KMU-Special: Pensionskasse, Versicherungen & Nachfolge

Newsletter vom 22. Februar 2021

Erfahren Sie, wie Sie als Unternehmer oder PK-Verantwortlicher die Berufliche Vorsorge, Ihre Personen- und Betriebsversicherungen und Geldanlagen optimieren können.

Bis 30. Juni können Firmen ihre teure Pensionskasse kündigen

Die Pensionskasse bietet Firmen einen starken Hebel, um Kosten zu sparen. Allerdings müssen Unternehmen jetzt handeln, wenn sie ihr Sparpotenzial nutzen und bereits ab kommendem Jahr deutlich weniger zahlen möchten.

Viele Schweizer Firmen zahlen erschreckend viel für ihre Pensionskasse. Überrissene Prämien belasten aber den Geschäftsgewinn und erhöhen die Lohnnebenkosten der Mitarbeitenden unnötig. Bei den Pensionskassen sind Abweichungen von 20 bis 30 Prozent für die Risikoleistungen und die Verwaltung keine Seltenheit. Das zeigt das folgende Beispiel.

Eine Grafikagentur mit acht Mitarbeitenden beauftragte die Spezialisten des VZ, bei mehreren Pensionskassen Offerten einzuholen. Der Vergleich zeigt: Bei der teuersten Sammelstiftung zahlt das KMU insgesamt 9820 Franken. Bei der BVG Sammelstiftung des VZ bekommt sie gleichwertige Leistungen für rund 7200 Franken.

Das sind 27 Prozent oder rund 2600 Franken weniger – und zwar Jahr für Jahr (Tabelle):

Berufliche Vorsorge: So viel spart ein KMU
Basis: Jährliche Kosten für eine Grafikagentur, 8 Mitarbeitende, Lohnsumme 584'000 Franken, branchenübliche Vorsorgelösung, Angaben in Franken, ohne Sparbeiträge
Berufliche Vorsorge: So viel spart ein KMU

Wichtig für Sie: Wenn Sie zu einer günstigeren Pensionskasse wechseln möchten, sollten Sie sich jetzt darum kümmern, damit die neue Lösung 2022 in Kraft treten kann. Die meisten Verträge haben eine Kündigungsfrist von sechs Monaten. Ist der Vertrag per 31. Dezember 2021 kündbar, muss Ihre Kündigung bis 30. Juni 2021 bei der Stiftung eintreffen.

In eigener Sache: Es gibt eine Reihe von Gründen, bei einem Wechsel die die VZ-Lösung zu wählen:

  • Firmen profitieren von Kostenvorteilen, die sonst nur grosse Unternehmen aushandeln können, weil das VZ viele kleine Unternehmen "poolt" und die Kosten tief hält.
  • Die Verwaltungskosten werden pauschal erhoben und nicht wie viele andere Anbieter in Prozent des versicherten Lohns verrechnet, was selten verursachergerecht ist.
  • Keine Zuschläge bei Kleinstverträgen und keine Benachteiligung für KMU mit einer ungünstigen Altersstruktur.

Sie sind verantwortlich für ein Unternehmen oder für seine berufliche Vorsorge? Vergleichen Sie jetzt die Kosten: Bestellen Sie das Merkblatt zum Thema oder machen Sie den vertraulichen Check. Die Experten des VZ erstellen für Sie kostenlos die Analyse. Oder vereinbaren Sie direkt einen Termin mit einer Fachperson.

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