Zufriedene Kunden sind unsere beste Referenz

Die Dienstleistungen des VZ VermögensZentrum richten sich an alle, die anspruchsvolle Fragen zu einem Finanzthema haben. Das kann die Pensionierung, die Steuern, eine Erbschaft oder Abfindung, eine Liegenschaft oder ein Wertschriftendepot betreffen. Unsere Kunden sind häufig leitende Angestellte, selbstständig Erwerbende, Unternehmerinnen oder Unternehmer. Was sie an unserer Beratung am meisten schätzen, ist unsere Kompetenz, Finanzfragen umfassend und ganzheitlich zu analysieren.

Viele kennen die VZ-Finanzexperten aus dem Fernsehen oder aus der Zeitung. Andere haben eines unserer Seminare besucht, ein Buch aus unserer Ratgeberreihe gelesen oder sie sind durch die vz news auf uns aufmerksam geworden – die Zeitschrift der VZ-Experten zu aktuellen Finanzthemen. Am meisten freut uns, dass ein grosser Teil unserer Kunden auf Empfehlung von jemandem zu uns kommt, den wir schon beraten haben.

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"Der Nachfolge-Experte war unser Mentor und Moderator"

Yvonne und Thomas Zbinden haben die Bahnhof Apotheke Zbinden AG jahrelang mit Herzblut geführt. Im Rahmen ihrer Nachfolge haben sie den Betrieb an das Familienunternehmen Dr. Bähler Dropa AG verkauft, vertreten durch Franklin Schatzmann. Im Gespräch erklären sie, warum es wichtig war, diesen Prozess zusammen mit einem Profi zu meistern.

Herr und Frau Zbinden, Sie haben Ihre Nachfolge früh angepackt. Warum war Ihnen das so wichtig?

Yvonne Zbinden: Weil es um viel ging. Unsere Apotheke blickt auf eine 100-jährige Familientradition zurück. Seit 1921 gehört sie ins Stadtbild von Burgdorf. Sie wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Mit unserem Lebenswerk sind Arbeitsplätze verbunden und langjährige Beziehungen zu Kunden und Lieferanten.

Thomas Zbinden: Unsere Kinder haben andere Berufsrichtungen eingeschlagen und hatten daher kein Interesse.  Wir wollten die Weichen rechtzeitig stellen und die Apotheke dann übergeben, wenn das Team und das Geschäft optimal aufgestellt sind. Uns war bewusst: Es braucht Zeit, um die beste Regelung zu treffen.

Für eine so erfolgreiche Apotheke wie Ihre ist der passende Käufer schnell gefunden, oder?

Yvonne Zbinden: Nein, so einfach war es nicht. Uns fehlte die Erfahrung, und wir merkten schnell, dass uns ein Alleingang überfordern würde. Auch haben wir aus unserem Umfeld Weitergaben erlebt, die gescheitert sind. Wir wollten aber nichts dem Zufall überlassen und die beste Gesamtlösung für unsere Apotheke erarbeiten

Sie haben sich entschieden, mit dem VZ zusammenzuarbeiten. Warum?

Yvonne Zbinden: Wir hatten viele Fragen: Was wollen wir? Was können wir alleine, wo sind wir auf Spezialisten angewiesen? Wie sichern wir langfristig die Arbeitsplätze? Darum suchten wir das Gespräch mit Experten.

Thomas Zbinden: Wir kannten das VZ aus früheren Beratungen und haben sehr gute Erfahrungen gemacht. Bei einer Nachfolge geht es auch um Vorsorge, Pensionierung, Steuern und Nachlass. Wir wussten: Das VZ kann alles aus einer Hand bieten.

Hat sich das ausgezahlt?

Thomas Zbinden: Ja: Das war eine riesige Entlastung. Der Experte hat den Betrieb bewertet, eine umfassende Dokumentation und die Verträge erstellt. Weiter hat er potenzielle Käufer eruiert sowie die Verhandlungen geführt. Jetzt ist unser Lebenswerk in guten Händen.

Fiel es Ihnen schwer, loszulassen?

Yvonne Zbinden: Es war nicht leicht. Wir waren nicht in allem gleicher Meinung. Der Experte half uns, unsere Anliegen auf einen Nenner zu bringen. Und in heiklen Momenten hat er mit viel Fingerspitzengefühl zwischen uns und dem Käufer vermittelt.

Thomas Zbinden: Dass wir loslassen mussten, wurde uns so richtig bewusst, als wir den Verkaufsvertrag unterzeichneten. Mich verliessen kurzzeitig die Worte – obwohl ich wusste, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten.

Wie haben Sie konkret nach einem passenden und solventen Käufer gesucht?

Thomas Zbinden: Wir machten zuerst eine Liste der wichtigsten Kriterien. Wir fragten uns zum Beispiel: Was muss unser Nachfolger mitbringen, um den Betrieb auch in Zukunft erfolgreich zu führen. Anschliessend haben wir aus unserem Netzwerk und aus jenem des VZ eine Liste potenzieller Interessenten erstellt. So konnten wir jene herausfiltern, die wir kontaktieren wollten.

Yvonne Zbinden: Diskretion und Vertraulichkeit hatten für uns oberste Priorität. Darum hat der Experte die Kandidaten direkt angesprochen. Von der Kontaktaufnahme bis zum Kaufangebot sind dann nur dreieinhalb Monate vergangen. Der Prozess war sehr effizient. Schlussendlich hatten wir die Qual der Wahl, uns für den geeignetsten Nachfolger zu entscheiden.

Herr Schatzmann, es war kein Zufall, dass Sie als möglicher Kaufkandidat kontaktiert wurden, oder?

Franklin Schatzmann: Wir haben uns über die Anfrage vom VZ und die Möglichkeit in den Übernahme-Prozess einzusteigen sehr gefreut. Ich glaube, wir haben uns in den letzten Jahren einen Namen gemacht für erfolgreiche und sorgfältige Übernahmen von alteingesessenen Standorten. Auch unser Unternehmen blickt auf eine lange Tradition zurück. Mit der Eröffnung der Dorf Apotheke in Steffisburg legte das Apothekerpaar Bähler vor über 50 Jahren den Grundstein für unseren Familienbetrieb. Mittlerweile sind wir zu einem führenden Gesundheitsdienstleister mit rund 120 Standorten herangewachsen – auch dank Übernahmen.

Welche Kriterien mussten stimmen, damit Sie die Übernahme prüften?

Franklin Schatzmann: Wichtig waren die Grösse der Apotheke sowie ihre zentrale und gut frequentierte Lage. Darüber hinaus waren es die tollen Mitarbeitenden mit ihrer Philosophie und Firmenkultur. Sie sollten sich auch mit uns wohlfühlen und weiterentwickeln können. Am Ende arbeiten Menschen mit Menschen zusammen – das muss einfach passen!

Wie haben Sie die Verkaufs- und Vertragsverhandlungen erlebt?

Thomas Zbinden: Das war eine intensive Phase. Darum waren wir froh, dass wir vom VZ so gut vorbereitet wurden. Als sehr wertvoll erlebten wir auch die Begleitung durch eine Coachin, die uns auf persönlicher Ebene stärkte. Mit ihr haben wir uns auch über die Zeit nach der Geschäftsübergabe und die neue Rollenverteilung in der Familie beraten. Wir hatten einen durchgetakteten Fahrplan, klar definierte Zwischenziele und einen strukturierten Prozess. Das war wichtig, damit wir uns weiterhin auf das Tagesgeschäft konzentrieren konnten – also auf die Führungsaufgaben und Kundenbetreuung.

Franklin Schatzmann: Auch für uns war die Agenda klar. Vor allem wurden wir umfassend dokumentiert. Der Experte hat uns aussagekräftige und vertrauensvolle Daten zur Verfügung gestellt. So konnten wir die Übernahme sorgfältig prüfen. Und als wir Thomas und Yvonne Zbinden mit ihrer offenen Art und ihren Wertvorstellungen auch noch persönlich kennenlernen durften, war rasch klar, dass die Bahnhof Apotheke sehr gut zu uns passt und wir sie gerne in unsere Gruppe aufnehmen würden.

Welche Rolle spielte der Experte?

Yvonne Zbinden: Abgesehen davon, dass er das meiste für uns vorbereitet und erledigt hat, war er auch ein Moderator und Sparring Partner – ja: unser persönlicher Mentor während des gesamten Prozesses.

Franklin Schatzmann: Der Experte hat stets proaktiv und im Sinne beider Parteien gehandelt. Er hat sich nicht auf die Probleme konzentriert, sondern immer Lösungen gesucht. Die strukturierte Vorgehensweise hat auch uns sehr gedient.

Wie schwierig war es, die Firma zu integrieren?

Franklin Schatzmann: Dieser Prozess verläuft aus meiner Sicht sehr gut. Grosse Freude bereitet mir, dass zwei langjährige Mitarbeiterinnen die Betriebsleitung übernommen haben und dass Yvonne und Thomas Zbinden weiterhin in der Apotheke tätig sind – und so ihren grossen Erfahrungsschatz einbringen.

Yvonne Zbinden: Wie geplant, arbeiten wir noch für rund zwei bis drei Jahre in einem reduzierten Pensum weiter.  Da wir unsere Führungsverantwortung abgegeben haben, können wir uns wieder mit voller Energie auf die Beratung unserer Kunden und Patienten fokussieren. Mit dem Verkauf haben wir unsere unternehmerische Verantwortung wahrgenommen – nämlich die Nachfolge frühzeitig und mit langfristiger Perspektive zu regeln.

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Firmenverkauf: Das ist wichtig aus Käufersicht

Bei einer Firmennachfolge muss vieles stimmen. Welche Kriterien besonders wichtig sind, erklären Clemens Ruckstuhl (links im Bild) und André Müller, Inhaber der Industrieholding Bachtel Group.

Herr Müller, Herr Ruckstuhl: Sie haben früher Firmen beraten und in grossen Betrieben gearbeitet, bevor Sie Ihre eigene Firma gründeten. War die Beratung zu langweilig?

Ruckstuhl: Nein! Es ist grossartig, andere Firmen zu unterstützen, sich
richtig zu entwickeln. Uns war aber ,klar, dass wir unsere eigene Geschichte schreiben möchten. Heute stellen wir technische Komponenten und Lösungen für die Maschinen-, Automations- und
Autoindustrie her. Das war unser Bubentraum: Etwas aufzubauen, auf
das wir stolz sind.

Sie haben kürzlich im Rahmen einer Nachfolgelösung die Firma
Merwag übernommen. Wie haben Sie diese Firma gefunden?

Müller: Heute müssen viele KMU ihre Nachfolge regeln. Trotzdem sucht
man oft die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen. Wir hatten Glück: Der
Berater vom VZ VermögensZentrum hat uns zusammengebracht. Das war kein Zufall: Er kannte unsere Bedürfnisse, und er kannte die Merwag, die
einen erfahrenen Nachfolger suchte.

Welche Kriterien müssen stimmen, damit Sie einen Kauf näher prüfen?

Ruckstuhl: Gut geführte Firmen haben die besseren Chancen, einen
Käufer zu finden. Die Verkaufsunterlagen müssen aussagekräftig sein, damit man sieht, wie gut der Betrieb in Zukunft laufen könnte. Und natürlich muss das Kerngeschäft der Firma passen – mit der Merwag können wir zum Beispiel Synergien bei der Beschaffung nutzen und gemeinsam neue Produkte entwickeln! Auch das gegenseitige Vertrauen war von Anfang an da. Das ist enorm wichtig. Die früheren Inhaber arbeiten weiterhin mit uns.

Was war herausfordernd?

Müller: Schwierig waren natürlich die Preisverhandlungen. Kein
Wunder: Denn eine Seite verkauft ja ihr Lebenswerk, während die andere
viel Geld in die Hand nehmen muss. Der Berater hat hier geschickt vermittelt ,und am Schluss waren alle zufrieden. Er hat den Prozess entscheidend vorangetrieben und wurde zu einer Art Mentor. Das hat sich für beide Seiten gelohnt.

Sie haben schon mit mehreren Firmen eine Nachfolgelösung durchgeführt. Was haben Sie daraus gelernt?

Ruckstuhl: Solche Transaktionen können schnell einmal kompliziert
werden. Und sie sind immer mit starken Emotionen verbunden. Sinnvoll
ist es darum, wenn man mit Profis zusammenarbeitet, die gut vernetzt sind und viel Erfahrung mit Firmennachfolgen haben.

Müller: Unsere Erfahrung zeigt: Zwei Betriebe sind nur dann langfristig
erfolgreich, wenn ihre Kulturen gut zusammenpassen und wenn sie
gemeinsam neue Produkte entwickeln können, die einen grossen Nutzwert für ihre Kunden haben.

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"Anlegen ist eine Frage der Ethik"

Werner Eugster ist Dr. med. und Kardiologe. Im Interview erklärt er, warum sein Beruf mehr als eine Herzensangelegenheit ist – und was seine Gründe waren, bei der Geldanlage nachhaltige Kriterien zu berücksichtigen.

Herr Eugster, Sie haben eine KV-Lehre gemacht, sind Informatiker und haben dann Medizin studiert. Was machen Sie als Nächstes?

Für mich ist in der Regel der Weg schon das Ziel. Vor ein paar Jahren habe ich ein Zusatzstudium in Medizin und Philosophie absolviert. Wenn ich einen Nachfolger für meine Praxis gefunden habe, werde ich meine weitere Wegsuche auch vermehrt fotografisch festhalten.

Wie hat die Philosophie Ihren Umgang mit Patientinnen und Patienten verändert?

Philosophie müsste für Ärzte ein Pflichtfach sein! Durch sie habe ich gelernt, Gewohntes zu hinterfragen. Sie hat mich ermutigt, den einzelnen Menschen noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Der Schulmedizin täte es gut, in ihrer rasanten technischen Entwicklung auch für diese Qualität des Arztseins gleichwertig einzustehen.

Ein Beispiel?

Es ist faszinierend, sich als junger Mediziner auf das Biologisch-Technische zu fokussieren. Die Methoden und ihre Ergebnisse haben "Quantensprünge" gemacht. Vor 30 Jahren lag die Sterberate nach einem Herzinfarkt bei über 30 Prozent – heute beträgt sie 5 bis 7 Prozent. Doch neben der Krankheit gibt es auch ein Kranksein: Viele Patienten haben Sorgen und Ängste, obwohl ihr Herz nach einem Infarkt wieder stabilisiert ist. Hier werde ich vom Mediziner zum Arzt. Man muss den Menschen zuhören, um ihnen zu helfen. Erst so kann Heilung entstehen. Das braucht Zeit, die uns kaum mehr zugestanden wird.

Erwarten Sie auch so viel Zeit, wenn Sie sich beraten lassen?

Das ist eine gute Voraussetzung, wenn man seine Pensionierung plant, so wie ich das gemacht habe. Nur wenn man sich Zeit nimmt, kann man Vertrauen entwickeln. In meinen VZ-Berater habe ich mit der Zeit ein grosses Vertrauen aufgebaut. Den Finanzmärkten traue ich allerdings weniger.

Und trotzdem haben Sie sich entschieden, Geld anzulegen?

Ich nenne das lieber "Geld deponieren" für den Verzehr im Alter. "Anlegen" verbinde ich damit, Wünsche in die Zukunft zu projizieren. Für Buddhisten sind Wünsche der Anfang allen Übels – wahrscheinlich am konkretesten, wenn sie sich von der Hoffnung auf Erfolge an den Börsen nähren.

Warum legen Sie Ihr Geld nach nachhaltigen Kriterien an?

Mit unserem westlichen Ressourcenverschleiss brauchen wir mehr als nur einen Planeten. Für diese Entwicklung trage ich immer eine persönliche Mitverantwortung. Darum muss ich mich auch stets fragen, wie sich meine Entscheidungen und mein Handeln auf meine Mitmenschen und die nachfolgenden Generationen auswirken. Dies gilt im Alltäglichen und natürlich auch bei der "Gelddeponie".

Es darf mir nicht gleichgültig sein, ob ich ein Unternehmen unterstütze, das zum Beispiel seinen Grundstoff aus der Abholzung der letzten Urwälder bezieht, oder ob ich mich für eine Firma stark mache, die in diesem Bereich eine einheimische Wertschöpfung gewährleistet – eine banale ethische Frage also.

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"Retrozessionen gehören den Kunden – ohne Wenn und Aber"

Viele Bankkunden willigen nichtsahnend ein, dass ihre Bank Retrozessionen behalten darf. Edgar Tittel akzeptiert das nicht. Der Inhaber einer Consulting-Firma hat seine Wertschriften zur VZ Depotbank transferiert, wo er sich fair behandelt fühlt und einen kompetenten Ansprechpartner für seine Fragen hat.

Herr Tittel, Sie verwalten Ihre Wertschriften selbst. Warum haben Sie Ihr Depot zur VZ Depotbank gewechselt?

Meine bisherige Bank wollte mir ein neues Gebührenreglement unterjubeln. Darin stand, dass ich auf die Rückerstattung von Retrozessionen verzichte. Dabei geht es vor allem um Provisionen von Fondsgesellschaften, die die Bank für sich behalten will.

Im Moment halten Sie gar keine Fonds. 

Das kann sich aber ändern. Vielleicht kaufe ich irgendwann Fonds und denke dann womöglich nicht mehr daran, dass die Bank auf diesen Anlagen Retrozessionen kassiert, die mir zuständen. 

Sie haben den betreffenden Abschnitt durchgestrichen. Wie hat Ihre Bank reagiert?

Unnachgiebig. Sie drohte sogar damit, meine Wertschriften zu verkaufen, wenn ich das neue Reglement nicht unterschreibe – und zwar zu einem Zeitpunkt, den die Bank bestimmt hätte. Das hätte einen Verlust von mehreren zehntausend Franken für mich bedeuten können. Dieses Risiko wollte und konnte ich nicht eingehen. 

Bei praktisch allen Banken geht es den Kunden gleich, die ihr Depot selbst verwalten: Im Kleingedruckten steht, dass sie auf die Rückerstattung von Retrozessionen verzichten.

Ich weiss, und das finde ich inakzeptabel. Es geht ums Prinzip: Wenn sich niemand wehrt, dann machen die Banken mit ihren Kunden, was sie wollen. Wer unfair behandelt wird oder sich nicht ernst genommen fühlt, sollte nicht einfach die Faust im Sack machen, sondern die Bank wechseln. 

Das Bundesgericht hat entschieden, dass Banken ihren Vermögensverwaltungskunden Retrozessionen zurückerstatten müssen. Leider hat das Bundesgericht nicht in allen Punkten Klarheit geschaffen, zum Beispiel in der Frage der Verjährungsfrist. 

Und was gilt, wenn ich keinen Verwaltungsauftrag habe, aber auf Empfehlung der Bank einen Fonds kaufe? Solche Diskussionen will ich nicht führen müssen. Retrozessionen gehören ohne Wenn und Aber den Kunden. Das VZ sieht das auch so, und das gefällt mir. 

Was überzeugt Sie sonst noch am VZ? 

Die meisten Banken verkaufen 08/15-Produkte und bieten einen 08/15-Service. Das brauche ich nicht. Beim VZ habe ich nicht nur in Anlagefragen einen kompetenten Ansprechpartner, sondern auch dann, wenn es zum Beispiel um Fragen zur Pensionskasse, zur Hypothek oder zum Nachlass geht. Und bei der VZ Depotbank bezahle ich faire Preise für alle Dienstleistungen, die ich nutzen will. 

War es aufwändig, Ihr Depot zu transferieren?

Das geht ganz einfach – ein kurzer Brief genügt.

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"Dank dem VZ habe ich viel Geld gespart"

Alfred Trümpler hat das VZ vor rund vier Jahren kennengelernt. Seither spricht er sich immer mit seinem VZ-Berater ab, wenn es um Geld geht. Das hat sich bestens bewährt, wie er im Interview erzählt.

Herr Trümpler, Sie führen seit 1999 zusammen mit Ihrer Geschäftspartnerin eine eigene Marketing- und Event-Agentur. Warum haben Sie damals den Schritt in die Selbstständigkeit gemacht?

Bevor wir unsere eigene Firma gegründet haben, leitete ich einen Geschäftsbereich von Agfa. Das war eine sehr spannende, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit. Vor 14 Jahren wollte ich dann aber etwas Eigenes auf die Beine stellen, das mir noch mehr Spass macht.

Sie sind heute 67 Jahre alt – und immer noch nicht arbeitsmüde?

(lacht) Nein, überhaupt nicht. Wenn ich gesund bleibe, will ich noch bis 75 arbeiten. Unsere Agentur läuft sehr gut, und meine Frau ist ebenfalls selbstständig.Wir haben zwei erwachsene Töchter, auf die wir sehr stolz sind.

Wie sind Sie auf das VZ aufmerksam geworden?

Freunde haben uns erzählt, dass sie beim VZ hervorragend beraten worden sind. Ich war damals 64 und wollte wissen, ob mein Einkommen im Alter gesichert ist. Nachdem ich etwas geerbt hatte, wollte ich meine gesamte finanzielle Situation gründlich überprüfen lassen.

Haben Sie das vorher schon mit jemand anderem angeschaut?

Ich hatte schon zwei Anlage-Vorschläge für mein Vermögen, einen von meiner damaligen Bank und einen von einer Versicherung. 

Sie haben sich entschieden, Ihr Vermögen dem VZ zur Verwaltung anzuvertrauen. Weshalb?

Beim VZ fühle ich mich einfach rundum gut aufgehoben – egal, ob es um Geldanlagen, Steuern, Hypotheken oder um den Nachlass geht. Und dank dem VZ habe ich viel Geld gespart.

Wo haben Sie am meisten gespart? 

Mein VZ-Berater zeigte mir schon im ersten Gespräch auf, wie ich sehr viel Steuern sparen kann. Von meinem Bankberater habe ich nie solche Tipps bekommen. Und seit ich mich den Kollektiv-Verträgen des VZ angeschlossen habe, zahle ich auch deutlich weniger Versicherungsprämien.

Waren Sie mit ihrer Bank unzufrieden?

Ich fühlte mich dort als Kunde nicht wirklich willkommen. Erst nachdem ich die Erbschaft gemacht hatte, gab man sich mehr Mühe. Beim VZ brachte man mir von Anfang an eine grosse Wertschätzung entgegen, das fand ich angenehm.

Was sind aus Ihrer Erfahrung die grössten Unterschiede?

Wenn ich meine Erfahrungen vergleiche, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis im VZ hervorragend. Und auch der Unterschied zwischen der Kundenbetreuung bei einer Bank und beim VZ ist deutlich spürbar. Bei den Leuten, die ich im VZ kennen gelernt habe, hat mich die Sozialkompetenz positiv überrascht. Ich habe in meinem Leben viele Fachleute kennengelernt. Doch alles Fachwissen nützt wenig, wenn man es anderen nicht vermitteln kann.

Wie erleben Sie die Beratung im VZ?

Ich bin immer wieder fasziniert, wie lösungsorientiert mein Berater mit mir und meiner Frau umgeht. "Kundisch" würde ich das nennen. Er nimmt uns ernst und redet so mit uns, dass wir auch komplizierte Zusammenhänge verstehen. Manchmal muss er mehrere Anläufe nehmen, aber auch dann bleibt er cool – ich hätte diese Geduld nicht. Vom Alter her könnte er mein Sohn sein. Ich wäre auf jeden Fall extrem stolz auf ihn.

Was kann Ihnen Ihr Berater abnehmen?

Im finanziellen Bereich regelt er fast alles für mich, und er ist immer da, wenn ich ihn brauche. Ich bräuchte viel Zeit und Nerven, um alle diese Dinge selber zu erledigen. Etwa alle drei Monate treffen wir uns, um die wichtigsten Dinge zu besprechen, die gerade anstehen. Es ist ein grosser Vorteil, einen einzigen Ansprechpartner für alle meine Finanzfragen zu haben. Wenn es sinnvoll ist, zieht er Spezialisten aus dem jeweiligen Fachbereich bei. Ich vertraue meinem Berater völlig. Für mich ist er eine richtige Institution geworden, das ist wirklich nicht alltäglich.

Sie wohnen in Ihrem eigenen Einfamilienhaus. Wie haben Sie die Finanzierung organisiert?

Meine Erfahrungen mit dem VZ sind so gut, dass ich für die Finanzierung gar keinen anderen Partner gesucht habe. Inzwischen zahlen meine Frau und ich sogar die dritte Säule beim VZ ein. 

Niemand denkt gerne darüber nach, was nach dem Tod passieren soll. Haben Sie Ihren Nachlass schon geregelt?

Ja. Ich bin sehr froh, dass meine Frau und ich das angepackt haben. Es waren einige persönliche Besprechungen nötig, bis wir die Lösung gefunden haben, die auch mit unseren langfristigen Zielen übereinstimmt. Es war uns vor allem wichtig, eine Lösung zu finden, mit der der Familienfrieden gewahrt bleibt. Die Nachlassexperten des VZ hatten enorm viel Geduld mit uns, und sie haben viel Einfühlungsvermögen gezeigt. Das VZ hat einen Ehe- und Erbvertrag für uns aufgesetzt. Wir mussten dann nur noch beim Notariat  vorbeigehen, um den Vertrag öffentlich zu beurkunden, damit er rechtsgültig ist.

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"Mein VZ-Berater denkt ähnlich wie ich."

Peter Strickler bespricht alle wichtigen Entscheidungen mit seinem VZ-Berater – seit fast 20 Jahren. vz news hat nachgefragt, was den Unternehmer antreibt und wie er über das VZ denkt.

Herr Strickler, bitte skizzieren Sie ein paar wichtige Eckpunkte in Ihrem Leben.

Meine Frau und ich wohnen in Zürich. Wir sind seit bald 40 Jahren verheiratet und haben zwei erwachsene Kinder. Ich bin hier aufgewachsen und habe an der Uni Zürich studiert und doktoriert.

Viele Jahre war ich in der Geschäftsleitung eines international tätigen Zementproduzenten, wo ich einen eigenen Konzernbereich auf- und ausbauen konnte. Mein Berufsleben war sehr spannend, abwechslungsreich und erfüllend.

Welche Erfahrungen haben Sie geprägt?

Ich bin kein grosser Leser, aber als junger Manager hat mich "Führen ohne Befehl" sehr beeindruckt. Dieses Buch war mir ein wertvoller Wegweiser für die Zusammenarbeit mit Menschen, die für alle Seiten bereichernd ist.

Sie sind seit 1994 VZ-Kunde. Wie sind Sie auf das VZ aufmerksam geworden?

Bei einer Veranstaltung bin ich mit Max Bolanz ins Gespräch gekommen, dem verstorbenen Geschäftspartner von Matthias Reinhart. Er hat mir vom VZ erzählt, und die Idee hat mich auf Anhieb interessiert.

Bei Ihrem ersten Besuch im VZ waren Sie 50 und angestellt. Wie hat sich Ihr Leben seither entwickelt?

Damals ging es um die Frage, ob ich mich selbstständig machen soll. Das VZ hat mir detailliert aufgezeigt, wie sich die Durststrecke finanzieren liesse, bis ich von der Selbstständigkeit leben konnte. Mit dieser Sicherheit habe ich die Chance gepackt – und meinen Entscheid nie bereut.

Wie verlief Ihre erste Beratung?

Am Schluss fiel mir auf, dass ich die ganze Zeit geredet hatte. Das ist ungewöhnlich: Meistens wird einem nach wenigen Sätzen eine
pfannenfertige Lösung präsentiert. Im VZ hat man mir wirklich zugehört.

Ein paar Tage später bekam ich dann eine vollständige Übersicht über meine Einkommens- und Vermögenssituation mit Vorschlägen, die meine Fragen präzis beantworteten. Das überzeugte mich viel mehr als überstürzte Empfehlungen: Beim Zuhören ist es eben besser, keine Abkürzung zu nehmen.

Schon beim ersten Gespräch war übrigens Thomas Metzger dabei. Er ist heute noch mein persönlicher Berater – wir kennen uns also seit fast 20 Jahren.

Das ist eine lange Zeit. Was steht hinter dieser Treue?

Gute Beziehungen mit meinen Geschäftspartnern sind mir ebenso wichtig wie gute Resultate. Mein VZ-Berater weiss über alles Bescheid, und er versteht genau, was ich will: Wir denken ähnlich und sprechen die gleiche Sprache.

Bei Spezialthemen bindet er die passenden Spezialisten ein. Einen so umfassenden Service erlebe ich sonst nirgends. Spezialisten gibt es viele, aber niemand begleitet mich so kontinuierlich und hat die Übersicht über alles.

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist Ihnen gelungen. Was war dabei für Sie wichtig?

Selbstständig handeln und den Erfolg direkt beeinflussen können. Mir würde es nicht genügen, ein Portfolio mit Aktien erfolgreicher Unternehmen aufzubauen – zu dieser Wertsteigerung kann ich ja nicht wirklich etwas beitragen.

In den letzten 20 Jahren habe ich mich an einer Reihe völlig unterschiedlicher Projekte beteiligt, von Wohnungsbau über Kultur bis Hightech. Die operative Führung überlasse ich immer meinen Geschäftspartnern, meine Rolle ist mehr die eines Beraters.

Mich interessieren die Strategie-Entwicklung, die Finanzierung und das Marketing. Eine Mehrheitsbeteiligung kommt für mich nicht infrage: Ich schenke jedem meiner operativen Geschäftsführer so viel Vertrauen, dass sie mich überstimmen könnten.

Wie wählen Sie Projekte und Geschäftspartner aus?

Drei Dinge müssen stimmen, damit ich einsteige: Die Idee muss mir Spass machen – das kann zum Beispiel ein Hotel in der Wüste sein, der Handel mit Spitzenweinen oder die mobile Trinkwasseraufbereitung für Reisende.

Gleichzeitig muss ich überzeugt sein, dass sich eine Investition lohnt: Mein Ziel im Leben ist es, Werte zu vermehren. Und schliesslich verbindet mich mit allen meinen Geschäftspartnern eine Freundschaft, die sich über die Jahre vertieft.

Offensichtlich habe ich immer richtig ausgewählt – ich könnte aber nicht sagen, wie man das macht!

Ein Teil Ihres Vermögens ist nach wie vor bei einer Grossbank. Welche Unterschiede fallen Ihnen als Kunde auf?

Den grössten Teil meines Vermögens verwaltet das VZ, aber ich pflege enge Beziehungen zu mehreren Geschäftsbanken. Das ist auch für die Finanzierung meiner Projekte wichtig. Banken haben einfach ein anderes Geschäftsmodell als das VZ. Das meine ich ganz neutral.

Vereinfacht gesagt leben Banken von Zinsdifferenzgeschäften. Das ist absolut in Ordnung, wenn es um eine Finanzierung geht. Wenn ich aber eine Beratung möchte, suche ich logischerweise jemanden aus, der mir nichts verkaufen muss.

Welche Dienstleistungen haben Sie kennengelernt, und wie beurteilen Sie diese?

Bis auf die Erbschaftsplanung und die Willensvollstreckung habe ich mich schon zu allen Geldthemen im VZ beraten lassen. Wie bei meinen geschäftlichen Projekten will ich auch bei meinem privaten Vermögen immer den Überblick haben, wo ich genau stehe: Was kommt rein, was geht raus, was sind die Risiken, was wird wie besteuert und was bleibt unter dem Strich übrig.

Darum gefällt mir das Reporting, das ich vom VZ bekomme. Es ist ausführlicher und aussagekräftiger als alle anderen, die ich gesehen habe.

Wie eng überwachen Sie Ihre Vermögensanlagen?

Nicht sehr eng. Es beschäftigt mich zum Beispiel nicht, ob die Kurse diese Woche ein paar Prozente gestiegen oder gefallen sind. Aber ich sehe auf den ersten Blick, ob die allgemeine Richtung stimmt. Sonst halte ich es mit den Angelsachsen und dem Motto "no news are good news".

Sprechen Sie in Ihrer Familie über Geld?

Ja, mir ist es wichtig, dass meine Frau und meine Kinder über alles Bescheid wissen. Wenn mir etwas passiert, können sie einfach ins VZ gehen. Mein Berater kennt meine Frau so lange wie mich. Sie ist auch Unternehmerin und kümmert sich aktiv um die Häuser, die sie geerbt hat. Ins VZ kommen wir sowohl gemeinsam als auch jeder für sich.

Auf Ihre Empfehlung haben sich schon einige Ihrer Freunde und Bekannten im VZ beraten lassen. Werben Sie für das VZ?

(lacht) Nicht aktiv. Aber vor allem die Pensionierung und alles, was damit zusammenhängt, ist unter Gleichaltrigen immer wieder ein Gesprächsthema. Ich sage dann einfach, dass ich mich im VZ beraten lasse und dass ich sehr gut damit gefahren bin.

Sie sind auch VZ-Aktionär der ersten Stunde. Wie ist es dazu gekommen?

Wie gesagt, hat mich das Geschäftsmodell sofort überzeugt: Es leuchtet ein, dass eine unabhängige Beratung besser ist und deshalb auch etwas kosten darf. Und die demografische Entwicklung eröffnet dem VZ grosse Wachstums-Chancen. So eine Investition entspricht mir viel mehr als ein Korb undurchsichtiger Finanzprodukte. Ich wäre schon vor Jahren eingestiegen, musste aber wie alle anderen den Börsengang abwarten…

Sie müssen nicht mehr arbeiten, aber Sie sind immer voller Ideen und Pläne: Was treibt Sie an?

Es begegnen mir immer wieder Leute mit spannenden Geschäftsideen – heute sind die meisten natürlich viel jünger als ich. Wenn mich der Mensch und das Projekt überzeugen, bin ich dabei: Ich freue mich unglaublich, wenn jemand erfolgreich ist! Es macht Spass, etwas zu entwickeln und damit auch Geld zu verdienen.

Aber das Geld ist nicht mein Antrieb. Aus meiner Erfahrung ist Gier die schlechteste Lebensbegleiterin, denn sie zerstört die Freude und die Freiheit.

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"Es ist ein partnerschaftliches Verhältnis"

G. F. ist langjähriger Kunde beim VZ VermögensZentrum. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen.

Sie sind bereits seit 1994 Kunde beim VZ VermögensZentrum. Weshalb haben Sie damals Kontakt aufgenommen mit unserem Unternehmen?

Das VZ hiess damals ja noch VersicherungsZentrum. Wenn ich mich richtig erinnere, suchte ich Rat bei der Wiederanlage einer Lebensversicherung. Ich wollte nicht einfach den gesamten Betrag wieder in eine Lebensversicherung stecken ohne mich über Alternativen informiert zu haben.

Und wie haben Sie die Beratung empfunden?

Es entwickelte sich schnell ein Vertrauensverhältnis. Ich hatte vom ersten Moment an das Gefühl, ernst genommen zu werden. Das ist anders, als einem Banker gegenüberzusitzen. Mein Berater beim VZ ging wirklich auf meine Fragen und Bedürfnisse ein. Das war für mich der entscheidende Unterschied. Und das blieb bis heute so. Dieses Vertrauensverhältnis zieht sich wie ein roter Faden durch meine Beziehung zum VZ.

Hatten Sie zuvor schlechte Erfahrungen mit Finanzinstituten gemacht?

Meine Frau und ich hatten damals beide ein Wertschriftendepot bei Grossbanken. Wir waren mit dem Service unzufrieden. Die Dienstleistungen, die Beratungen – für die Banker waren wir bloss eine Nummer. Die Qualität der Beratung beim VZ ist ganz anders. Und die Kundenanlässe sind sehr informativ und doch unkompliziert. Man kann als Kunde mit den Beratern sprechen, muss aber nicht. Es ist ein entspanntes, partnerschaftliches Verhältnis.

Sie beauftragten dann das VZ mit der Verwaltung Ihrer Wertschriftendepots?

Zuerst liessen wir nur das Depot meiner Frau vom VZ verwalten. Mein eigenes folgte dann vor etwa zehn Jahren. In beiden Fällen haben wir zusammen mit unserem Berater eine seriöse Anlagestrategie entworfen und das Depot angepasst. Ein grosser Teil der Wertschriften, welche uns die Banken ins Depot gelegt haben, wurde verkauft und durch bessere Alternativen ersetzt. Ich schätze sehr, dass das VZ die Finanzprodukte unvoreingenommen und unabhängig vergleicht. Ein Bankberater hingegen muss die hauseigenen Produkte verkaufen, auch wenn er selbst nicht davon überzeugt ist.

Welche Ziele wollten und wollen Sie mit Ihrem Vermögen erreichen?

Es ging uns darum, unsere Altersvorsorge aufzubessern und uns allenfalls eine Frühpensionierung zu ermöglichen. Das Vermögen wurde langfristig und entsprechend relativ risikoreich investiert. Unser Anlagehorizont erlaubt uns, nicht allzu konservativ anzulegen.

Konnten diese Ziele bisher erreicht werden?

Ja, wir haben unsere Ziele bisher aufgrund der klaren Vorgaben erreicht. Wir sind zufrieden mit der Entwicklung des Vermögens – trotz der beiden Börsenkrisen von 2001 und heute. Wir haben zwar keine sogenannte Traumrendite erzielt, aber eine solche war uns auch nie versprochen worden. Und wir schätzten sehr, dass wir in den unruhigsten Tagen jeweils sofort informiert wurden – häufig vom Geschäftsleiter, Herrn Reinhart, persönlich.

Und wie gingen Sie mit den Kursverlusten um?

Ich hatte nie schlaflose Nächte. Das Vertrauen war und ist immer da. Es ist ja klar, dass die Korrekturen an den Aktienbörsen auch einen selbst treffen. Wichtig ist die persönliche Risikofähigkeit. Wenn sich die eigene Risikofähigkeit ändert, muss man das Depot neu aufstellen. Bei uns war das aber nicht nötig, Wir mussten nichts ändern an unserer Anlagestrategie.

War die Herleitung Ihrer persönlichen Anlagestrategie für Sie nachvollziehbar und verständlich?

Ja, wir kannten ja unsere Vermögenssituation und konnten die gewählte Vermögensaufteilung jederzeit nachvollziehen. Und wenn wir mal etwas nicht verstanden, fragten wir nach. Der Berater beantwortete unsere Fragen immer auf verständliche Art und Weise. Wir sind überzeugt, dass die eingeschlagene Lösung angemessen ist.

Wie häufig haben Sie heute Kontakt zu Ihrem persönlichen Berater?

Wir sehen uns etwa viertel- bis halbjährlich. Manchmal kommt die Initiative für ein Treffen von ihm, manchmal von uns. Im laufenden Jahr haben wir etwas häufiger Kontakt wegen der Ablösung meiner Festhypothek. Sie wird ebenfalls vom VZ betreut.

Und wie verläuft ein solches Treffen?

Wir besprechen die Entwicklung und den aktuellen Stand des Vermögens, der Berater erklärt mir die Gründe für eine aktuelle Über- oder Untergewichtung, und manchmal steht auch etwas an zu meinem Versicherungsportefeuille. Ich lasse auch meine Versicherungen durch das VZ verwalten.

Was heisst das?

Das VZ hat einen umfassenden Überblick über mein Versicherungsportefeuille, es vergleicht die Leistungen und Prämien und schlägt Alternativen vor. Ich selbst hätte so einen Vergleich ja nie gemacht, und ich war überrascht, wie viel das bringt. Ausserdem habe ich jetzt einen viel besseren Überblick über meine sämtlichen Versicherungen.

Sie sagten, das VZ betreue auch Ihre Hypothek. Wie muss man sich das vorstellen?

Meine Frau und ich haben vor dem Kauf unserer neuen Wohnung mit einem VZ-Hypothekarexperten die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten besprochen. Der Experte erklärte uns seine Zinsprognose, wir legten zusammen die Hypothekarstrategie fest und setzten sie über das VZ um.

Auch bei der Ablösung der Hypothek gehen wir jeweils so vor. Unterdessen haben wir unsere Hypothek auf verschiedene Laufzeiten gesplittet. Im Herbst wird eine Tranche zur Ablösung fällig. Unterdessen ist alles unter Dach und Fach. Bis jetzt hat sich diese Zusammenarbeit für uns ausgezahlt.

Ihr Vermögen liegt seit rund einem Jahr bei der VZ Depotbank. Weshalb haben Sie es von Ihrer früheren Depotbank transferieren lassen?

Wegen der tieferen Gebühren. Wir haben uns zuerst schon gefragt, ob es sinnvoll ist, alles unter einem Dach zu haben. Aber die Auflagen sind ja sehr hoch, und die VZ Depotbank ist fast ein Drittunternehmen.

Das VZ VermögensZentrum nimmt seinen Kunden auf Wunsch auch die gesamte Korrespondenz mit den Steuerbehörden ab. Nutzen Sie diese Dienstleistung ebenfalls?

Nein, ich fülle meine Steuerrechnung nach wie vor selbst aus. Ich schicke sie dann aber meinem Berater zur Kontrolle. Er ist dadurch auf dem Laufenden, wenn sich an unserer finanziellen Situation etwas geändert hat.

Können Sie das VZ VermögensZentrum weiterempfehlen?

Wer sich nicht selbst um die tägliche Verwaltung seines Vermögens kümmern will, hat im VZ einen verlässlichen und angenehmen Partner. Man fühlt sich hier gut aufgehoben. Man kann Fragen stellen, wenn man will. Aber man kann sich auch genauso gut überhaupt nicht um sein Vermögen kümmern. Man hat auch bei tiefen Börsenkursen nicht das Gefühl, sich täglich mit seinen Geldanlagen beschäftigen zu müssen. Alles läuft in geordneten Bahnen.

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"Die enge Begleitung durch den Finanzierer war uns enorm wichtig"

L. O. hat den Umbau seines Elternhauses vom VZ VermögensZentrum überwachen und finanzieren lassen. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen.

Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Haus, es ist sehr schön.

Es gefällt uns auch ausgezeichnet. Es ist das 200-jährige Stammhaus unseres Geschlechts. Bis vor einigen Jahren wohnten meine Mutter, meine Schwester und ich mit meiner Familie darin. Das Haus war vor rund 20 Jahren aussen renoviert, innen jedoch im bisherigen Zustand belassen worden. Es war deshalb in vielen Belangen nicht mehr ganz zeitgemäss. Nun haben wir es innen umfassend renovieren und umbauen lassen.

Sie haben sich vor drei Jahren ans VZ in Zug gewandt. Ging es dabei auch um den Umbau?

Ich werde in drei Jahren pensioniert und wollte wissen, ob ich den Umbau so kurz vor der Pensionierung und dann vor allem auch nachher finanziell tragen könnte. Ich hatte das Haus vor sechs Jahren übernommen, meine Mutter ist jetzt im Altersheim und meine Schwester ist in eine Wohnung unten im Dorf gezogen. Die Beratung zeigte dann, dass sich der Umbau finanzieren liesse, wenn wir das Haus danach teilweise vermieten würden.

Sie haben sich für den Umbau entschieden.

Ja. Wir haben einen Architekten beauftragt, ein Projekt auszuarbeiten. Es war eine grössere Sache, weil das Haus bisher gar nicht in einzelne Wohnungen unterteilt, sondern als Familienhaus durchgehend offen gebaut war. Wir baten dann das VZ zu überprüfen, ob wir uns den Umbau gemäss der Offerte des Architekten leisten könnten und ob die budgetierten Mietzinseinnahmen realistisch wären. Mein VZ-Berater rechnete verschiedene Szenarien, und es zeigte sich, dass das renovierte und umgebaute Haus beispielsweise auch bei einer allfälligen Invalidität meinerseits tragbar wäre. Das gab uns Vertrauen und ein gutes Gefühl.

Sie haben sich dann auch für das VZ als Finanzierungspartner entschieden. Weshalb?

Unser Berater hatte ja bereits sämtliche Grundlagen erarbeitet. Er kannte alle finanziellen Eckwerte. Das VZ konnte sich bei der Finanzierung des Umbaus auf diese Daten stützen. Das war in der Planungsphase ein grosser Vorteil für uns. Für mich ist wichtig, dass jemand eine Gesamtübersicht über meine finanziellen Belange hat: Pensionierungsplanung, Hypothek, Verwaltung des Versicherungsportfolios, später Nachlassplanung – alles aus einer Hand. Das hängt ja alles zusammen, und sämtliche Zahlen sollten auch für alle Belange genutzt werden können.

Haben Sie sich auch bei anderen Beratungsunternehmen umgesehen?

Ich war bei einer Bank. Da sagte man mir, ich könne den Umbau realisieren und trotzdem mit 62 Jahren in Pension gehen. Das war mir aber alles zu wolkig. Beim VZ fühle ich mich eindeutig sicherer. Mir ist auch wichtig, dass die Beratung nicht auf Kommissionsbasis beruht. So entstehen keine Interessenskonflikte.

Das VZ begleitete Sie auch während der Bauphase. Welche Aufgaben haben Sie ans VZ delegiert?

Eine professionelle Baubegleitung war uns wichtig, zumal der Umbau sehr anspruchsvoll war. Ein Architekt des VZ VermögensZentrums begutachtete den Architekturvertrag und sämtliche Werkverträge mit den Handwerkern, und er übernahm auch die Kostenkontrolle. Die Zusammenarbeit war ausgezeichnet. Er informierte sich laufend über die Baufortschritte. Diese enge Projektbegleitung durch die finanzierende Seite war auch für unseren bauführenden Architekten Neuland.

Verlief die Bauphase wie geplant?

Leider nicht ganz. Es zeigte sich, dass tragende Balken ersetzt werden mussten. Diese aufwendigen Arbeiten waren nicht budgetiert gewesen. Unser Architekt erstellte eine neue Offerte, und wir liessen vom VZ die Folgen auf die Tragbarkeit berechnen. Es zeigte sich, dass der Umbau trotz dieses Mehraufwandes tragbar blieb. Das VZ hat von Anfang an immer sehr konservativ gerechnet, weshalb eine derartige unvorhergesehene Mehrbelastung unser Budget nicht sprengte.

Welches Hypothekarmodell haben Sie gewählt für die Finanzierung des Umbaus?

Zurzeit ist die gesamte Hypothek auf Libor-Basis finanziert. Wir werden in eine Festhypothek wechseln, wenn sich steigende Zinsen abzeichnen. Auf diese Weise können wir möglichst lange von den tiefen Hypothekarzinsen profitieren. Das VZ VermögensZentrum überwacht die Zinsentwicklung.

Wer legte die Höhe der Mietzinsen fest?

Das VZ hat nach Rücksprache mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen Wüest & Partner die Höhe der Mietzinsen vorgeschlagen. Die Verträge habe ich vom Hauseigentümerverband überprüfen lassen. Die Wohnungen waren innert eineinhalb Monaten vermietet.

Welche Lehren ziehen Sie aus Ihrem Bauprojekt?

Meine zwei wichtigsten Lehren: Es ist besser, etwas zurückhaltend zu kalkulieren als finanziell an die Grenzen zu gehen. Und ich würde ein solches Projekt auf jeden Fall wieder mit einem engagierten Partner realisieren.

Für uns war die enge und kompetente Begleitung des Finanzierers enorm wichtig. Ich versuchte mich zwar vorzubereiten auf den Umbau, habe Bücher gelesen und mich auch anderweitig informiert. Aber auf ein solches Projekt kann man sich gar nicht vorbereiten, es ist so individuell. Umso wichtiger ist der Partner.

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"Die Beratung im VZ vermittelte mir eine ganz neue Sichtweise"

F. R. hat sein Vermögen letzten Frühling dem VZ VermögensZentrum zur Verwaltung anvertraut. Im Interview erzählt er, weshalb er sich dazu entschlossen hat.

Herr R., Sie haben vor vier Jahren zum ersten Mal mit dem VZ Kontakt aufgenommen, um Ihren Nachlass zu planen. Worum ging es dabei?

F.R.: Ein Artikel in den vz news zum Thema "Erbschaftsplanung bei Zweitehen" hatte mir bewusst gemacht, dass wir unseren Nachlass regeln sollten. Meine Frau und ich sind beide zum zweiten Mal verheiratet und haben je drei Kinder aus erster Ehe. Unsere ersten Ehepartner sind gestorben. Wir wollten eine faire Lösung für alle.

Unser Ziel war, dass das Vermögen jedes Partners in seiner jeweiligen Familie bleibt. Meine Frau soll mein Vermögen nach meinem Tod allerdings zur Nutzniessung erhalten und so im Haus bleiben können. Nach ihrem Tod soll mein Vermögen dann an meine Kinder übergehen. Und das Vermögen meiner Frau sollen später ihre Kinder bekommen.

Das klingt ziemlich kompliziert. Konnte Ihr Berater einen Weg aufzeigen, auf dem Ihre Familie dieses Ziel erreicht?

Ja, unser Berater hat uns eine sehr klare und verständliche Dokumentation präsentiert, die unsere Wünsche vollständig erfüllte. Beim Notar ging es dann nur noch darum, diesen Erb- und Erbverzichtsvertrag beglaubigen zu lassen. Das war eine Formalität. Auch unsere Kinder sind glücklich mit der Lösung.

Hatten Sie vor Ihrem Gespräch im VZ schon eine Nachlassplanung gemacht?

Ja, ich hatte ein Testament geschrieben. Ich hatte es aber rechtlich nicht prüfen lassen. Es war nicht ausgegoren. Meine Frau ist seit Jahren Mitglied einer Erbengemeinschaft und hat viel Ärger damit. Das war für uns der Auslöser, unseren Nachlass sauber zu regeln.

Sind Sie froh, das Sie Ihren Nachlass rechtzeitig geregelt haben?

Ja, das war eine Erleichterung. Je älter man wird, desto mehr beschäftigt einen die Erbschaftsplanung. Eine saubere Regelung war wichtig für uns. Als der Vertrag beglaubigt war, konnten wir das Thema abhaken. Seither denke ich gar nicht mehr daran.

Wofür möchten Sie Ihr Vermögen einsetzen?

Ich muss mein Vermögen erst in etwa fünf Jahren antasten, um ab dann meine Rente aufzubessern. Den Rest möchte ich meinen Kindern vererben.

Wer kümmerte sich um die Verwaltung Ihres Vermögens, bevor sie es dem VZ anvertrauten?

Ich verwaltete mein Vermögen selbst. Obwohl, "verwalten" ist ziemlich übertrieben. Es lag damals einfach verteilt bei mehreren Banken in Depots. Kollegen sagten mir immer wieder, investiere hier, investiere dort. Aber das interessierte mich nicht. Ich habe meine Anlagen einfach liegen lassen.

Sein Vermögen selbst anzulegen ist eine anspruchsvolle Sache. Wie fühlten Sie sich dabei?

Ich machte mir gar nie gross Gedanken darüber. Ich hatte vor Jahren einmal mit Spekulationen danebengegriffen. Deshalb sagte ich mir: Am besten mache ich gar nichts.

Sie haben das VZ im März 2009 beauftragt, Ihr Anlagedepot zu analysieren. Haben Sie sich wegen der Finanzkrise dazu entschlossen?

Nein, das hatte nichts mit der Finanzkrise zu tun. Ich hatte mich immer wieder über die hohen Gebühren geärgert. Jede Bank verlangte horrende Depotgebühren. Ich wollte vom VZ hören, ob und wie sich diese Gebühren reduzieren liessen. Ich dachte aber, dass mein Geld abgesehen von den Gebühren vernünftig angelegt sei.

Die Depotanalyse zeigte dann allerdings, dass mein Vermögen nicht optimal verteilt war. Und mein VZ-Berater erklärte mir, dass es in bestimmten Anlagen auch versteckte Gebühren hat und wie hoch diese sein können. Von versteckten Gebühren hatte ich vorher noch nie etwas gehört.

Was ist beim Depotcheck sonst noch herausgekommen, abgesehen von den hohen Gebühren?

Mehrere Punkte. Die Dokumentation erklärte alles sehr plausibel und verständlich. Und sie zeigte auch auf, wie die Anlagen auf die verschiedenen Risikoklassen sinnvoll aufgeteilt werden sollten. Das hatte ich vorher noch nie gesehen. Das war eine ganze neue Sichtweise. Sehr interessant.

Der Depotcheck hat auch gezeigt, dass in Ihren verschiedenen Depots sehr viele bankeigene Produkte lagen. Das war mir bis dahin gar nicht bewusst gewesen. Ich war nach meiner Pensionierung zu vier Banken gegangen und hatte gesagt, sie sollen einen bestimmten Betrag anlegen. Sie empfahlen mir dann alle einfach ihre eigenen Anlagen. Ohne Anlagestrategie, ohne seriöse Beratung. Heute weiss ich, dass Banken mit ihren eigenen Anlagen am meisten verdienen. Aus diesem Grund empfehlen sie sie ihren Kunden, auch wenn es bei der Konkurrenz bessere Anlageprodukte gibt.

Nach dem Depotcheck haben Sie sich entschieden, Ihr Vermögen dem VZ zur Verwaltung anzuvertrauen. Weshalb?

Das VZ hat mir eine Strukturierung des Vermögens nach Risikoklassen vorgeschlagen. Dieses Konzept hat mir eingeleuchtet. Meine gesamten Anlagen liegen nun gebündelt an einem Ort, und sie werden von Profis überwacht und falls nötig umgeschichtet. Das hat mich total überzeugt. Die gute, aufwendige Beratung mit offenen und klaren Antworten auf meine Fragen hat mir zusätzlich ein gutes Gefühl gegeben.

Der Einsatz der VZ-Berater ist schon aussergewöhnlich. Eine solch ausführliche und verständliche Beratung habe ich noch nie erlebt. Das ist eine andere Dimension.

Hat Ihr Berater Ihnen die Vorteile eines unabhängigen Vermögensverwalters aufgezeigt?

Ja, die Bedeutung der Unabhängigkeit ist mir heute auch klar. Ein unabhängiger Vermögensverwalter verkauft keine eigenen Anlageprodukte, sondern sucht die besten Anlagen. Als Laie ist man dazu gar nicht in der Lage. Man verpasst etwas.

Wie fühlen Sie sich beim VZ aufgehoben?

Gut. Mein Berater hat mit mir den Quartalsbericht besprochen, und ich habe das Investmentforum besucht. (Anmerkung der Redaktion: Das Investmentforum ist eine Informationsveranstaltung, an der VZ-Experten regelmässig die aktuelle Lage an den Börsen und Kapitalmärkten kommentieren.) Einen Termin für die Besprechung des nächsten Quartalsberichts habe ich auch bereits vereinbart. Später wird es mir dann wohl reichen, mich ein- bis zweimal jährlich mit meinem Berater zu treffen.

Nutzen Sie neben der Vermögensverwaltung noch andere Dienstleistungen des VZ?

Wenn mir das VZ attraktivere Prämien auf meinen Versicherungen bieten kann, werde ich dieses Angebot sicher annehmen. Ausserdem muss ich im September die Hypothek erneuern. Ich habe meinen Berater bereits darauf angesprochen, weil ich mit meiner jetzigen Bank gar nicht zufrieden bin. Ich werde mich auf jeden Fall vom VZ beraten lassen. Ich möchte mich auch bei meiner Hypothek mit dem VZ über die Strategie und die Risiken unterhalten. Es ist mir wichtig, einen vertrauenswürdigen Kreditgeber zu haben.

Ist es ein Vorteil für Sie, einen einzigen Ansprechpartner für alle Ihre Finanzfragen zu haben?

Ja, das ist mir je länger, je wichtiger. Bei den Banken hat man jedes Mal einen anderen Berater. Am Investmentforum habe ich Kollegen getroffen, die sagten, sie hätten beim VZ seit zehn Jahren den gleichen Berater. Es ist sicher sinnvoll, dass ein Institut über alle finanziellen Angelegenheiten informiert ist.

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"Ich habe meinen Entscheid nie bereut, dem VZ mein Geld anzuvertrauen"

Dr. Wolfgang Schleinzer war Chefarzt im Schweizer Paraplegiker-Zentrum und hat dort die Schmerzklinik geleitet. Im Interview schildert er seine Erfahrungen mit dem VZ VermögensZentrum, wo er seit sieben Jahren einen Teil seines Vermögens verwalten lässt.

Herr Dr. Schleinzer, vor eineinhalb Jahren sind Sie in Pension gegangen, mit 65. Ist Ihr neues Leben manchmal langweilig?

Überhaupt nicht. Ich habe 40 Jahre lang hart gearbeitet. Die letzten 15 Jahre meines Berufslebens habe ich die Schmerzklinik des Paraplegiker-Zentrums aufgebaut und geleitet. Das war ein sehr anspruchsvolles Projekt. Zusätzlich veranstaltete ich mehrere internationale Symposien, und ich hielt viele Vorträge an medizinischen Fachkongressen. Jetzt habe ich endlich mehr Zeit für mich und meine Familie. Ich geniesse es zum Beispiel sehr, abends mit meiner Lebenspartnerin zu kochen. Sie
ist ebenfalls Medizinerin und noch berufstätig. Ich lese viel, freue mich auf Veloausfahrten und habe wieder mit Klavierspielen angefangen. 

Sie sind also nicht in ein Loch gefallen? 

Das nicht, aber es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich mich an die neuen Freiheiten und Tagesabläufe gewöhnt hatte. Direkt nach der Pensionierung habe ich einen Monat Ferien in den USA gemacht. Danach war ich eine Weile damit beschäftigt, meine privaten Dinge zu ordnen. So fiel der Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand für mich nicht so abrupt aus wie für andere. 

Hatten Sie nie vor, länger berufstätig zu sein? 

Nach der Pensionierung habe ich mehrere Angebote bekommen. Ich wollte aber auf keinen Fall, dass es mir so ergeht wie einem meiner Kollegen, der bis 67 gearbeitet hat. Wenige Wochen nach seiner Pensionierung wurde er schwer krank und starb kurz darauf. Heute engagiere ich mich vor allem in meiner eigenen Stiftung, die medizinische Forschungsprojekte und junge Forscher unterstützt. 

2007 haben Sie zum ersten Mal Kontakt mit dem VZ aufgenommen. Wie sind Sie auf das VZ aufmerksam geworden?

Das VZ kennt man ja aus den Medien, wo regelmässig VZ-Experten zitiert werden. Als mir meine Pensionskasse eine Beratung empfahl, habe ich mich für ein Gespräch im VZ Luzern angemeldet. 

Sie hatten also vor allem Fragen zu Ihrer Pensionierung?

Nein. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon entschieden, mein ganzes Pensionskassen-Guthaben auszahlen zu lassen, statt es als Rente zu beziehen. Ich war auf der Suche nach einem unabhängigen und seriösen Vermögensverwalter,  dem ich 100 Prozent vertrauen kann. Es sollte ein Partner für alle finanziellen Angelegenheiten sein. Eine klassische Bank kam für mich nicht in Frage, weil dort einfach die Gefahr von Interessenkollisionen und auch die Begehrlichkeiten grösser sind. 

Haben Sie schlechte Erfahrungen gemacht mit Banken?

Einmal habe ich einen Teil meines Vermögens einer Bank zur Verwaltung anvertraut. Dann ist mir aufgefallen, dass es in meinem Depot bis zu sechs Umschichtungen pro Woche gab. Bei dieser hohen Zahl von Transaktionen lag der Verdacht nahe, dass die Bank vor allem möglichst viel Gebühren kassieren wollte. 

Warum sollte das beim VZ ausgeschlossen sein? 

Schon beim ersten Kontakt habe ich gemerkt, dass das VZ ein seriöses Institut ist. Hier stehen die Bedürfnisse der Kunden im Vordergrund, nicht die Maximierung des Gewinns. Das VZ investiert mein Geld immer sehr vorsichtig und gebührenschonend. Manchmal wünsche ich mir sogar mehr Umschichtungen in meinem Depot oder eine offensivere Anlagestrategie. Dann erinnert mich mein Berater daran, dass wir als wichtigstes Ziel definiert haben, unser Einkommen bis ins hohe Alter zu sichern, und dass am Ende auch noch etwas für die Kinder übrig bleiben soll. 

Was schätzen Sie am VZ vor allem? 

Die Seriosität und Verlässlichkeit und dass ich auf alle meine Fragen eine klare und verständliche Antwort bekomme. Natürlich schätze ich die tiefen Gebühren, und auch die Unabhängigkeit ist wichtig. Das ganze Geschäftsmodell überzeugt mich: Es entstehen keine Interessenkonflikte, weil das VZ keine eigenen Anlageprodukte hat. Ich habe einen persönlichen Berater, den ich jederzeit anrufen kann. Er erledigt meine Anfragen immer prompt, ohne dass ich nachfragen muss. Das beeindruckt mich immer wieder und unterstreicht die Seriosität des Unternehmens. Gibt es eine bessere Basis für unsere Geschäftsbeziehung? 

Wie eng überwachen Sie Ihre Anlagen?

Ich lese jeden Tag Zeitung und informiere mich in der Regel auch täglich über das Wirtschafts- und Börsengeschehen. Fast jeden Tag logge ich mich in mein Depot beim VZ ein und verfolge die Wertentwicklung online. Ein bis zwei Mal pro Jahr treffe ich meinen Berater und stelle ihm dann alle Fragen zur Entwicklung meines Depots, die sich seit dem letzten Mal angesammelt haben. 

Das VZ hat Sie auch bei der Planung Ihres Nachlasses beraten. 

Meine Partnerin und ich sind nicht verheiratet. Ich habe drei Kinder in unsere Lebensgemeinschaft mitgebracht und sie zwei. Über all die Jahre hinweg hat mich mein Berater immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass gerade für uns als Patchwork-Familie dringender Handlungsbedarf bestehe. Wir haben das aber lange vor uns hergeschoben – obwohl mein Berater sogar eine Vorlage für unser handschriftliches Testament für uns vorbereitet hat. Er ist an diesem Thema drangeblieben, obwohl das VZ unser Geld ja schon verwaltet hat. Das war für mich ein weiterer Beweis dafür, dass es dem VZ nicht wie vielen anderen in der Branche allein darum geht, mit einem Kunden möglichst viel Geld zu verdienen.

Warum haben Sie das VZ als Willensvollstrecker eingesetzt?

Uns war vor allem wichtig, dass eine neutrale Institution die Erbteilung vornimmt und nicht eine Einzelperson, die vor uns sterben könnte. Überzeugend fand ich auch, dass das VZ für diese Dienstleistung nur den tatsächlichen Stundenaufwand in Rechnung stellt und sich nicht in Prozenten des vererbten Vermögens entschädigen lässt. 

Nutzen Sie noch andere Dienstleistungen? 

Seit letztem Jahr füllt das VZ unsere Steuererklärung aus. Und irgendwann werde ich vielleicht auch meine Versicherungen vom VZ verwalten lassen. 

Wie würden Sie Ihre Erfahrungen zusammenfassen? 

Ich fühle mich im VZ gut aufgehoben und schätze die persönliche Beziehung mit meinem Berater. Ich könnte ihn wahrscheinlich sogar um Rat fragen, wenn eines meiner Kinder krank wird. Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an. Ich würde mich als kritischen Kunden beschreiben, der immer das Haar in der Suppe sucht. Aber ich habe meinen Entscheid nie bereut, dem VZ mein Geld anzuvertrauen. Weil ich selbst gute Erfahrungen gemacht habe, empfehle ich das VZ immer wieder auch Freunden und Bekannten.

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"Heute würden wir die Firmenübergabe eher früher angehen"

Alphonse Wicht und Rudolf Thomann wissen ihre Firma in guten Händen, wenn sie in den kommenden Jahren aufhören. Die beiden Unternehmer erzählen, wie sie passende Käufer gefunden haben und mit ihren Wunschkandidaten einig wurden – und welche Schwierigkeiten sie bis dahin überwinden mussten.

Alphonse Wicht und Rudolf Thomann haben die Stähli AG in Thun vor 25 Jahren gekauft und seither gemeinsam geführt. Das Grosshandelsunternehmen für Fahrräder, Mofas, Roller, Anhänger und Erstatzteile beschäftigt 14 Mitarbeitende.

Herr Wicht und Herr Thomann, viele Unternehmer packen ihre Nachfolge zu spät an. Wann haben Sie begonnen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen?

Wicht: Richtig ernsthaft haben wir uns erst vor etwa fünf Jahren damit beschäftigt, als ich 65 Jahre alt wurde. Mein Partner ist zwar 10 Jahre jünger. Es war für uns aber immer klar, dass wir beide gemeinsam aufhören, so wie wir die Firma auch gemeinsam gekauft haben.

Wie ging es dann weiter?

Wicht: Ein Konkurrent wollte unsere Firma übernehmen. Als wir uns mit ihm nicht einig wurden, habe ich mit meinem VZ-Berater gesprochen – eine Bank war für uns keine Option. Er organisierte ein Treffen, bei dem Spezialisten für Unternehmensnachfolge dabei waren.

Wollte aus Ihren Familien oder dem Unternehmen niemand die Firma übernehmen?

Thomann: Das hat sich leider nicht ergeben, obwohl wir beide Kinder haben. Natürlich haben wir auch ernsthaft geprüft, ob jemand aus der Firma als Nachfolger in Frage käme.

Was haben Sie unternommen, um potenzielle Käufer zu finden?

Thomann: Wir haben eine Liste der Mitbewerber erstellt, die sich für unser Unternehmen interessieren könnten. Das VZ kontaktierte diese Kandidaten und stellte ihnen eine Dokumentation mit einem anonymisierten Portrait der Firma zu. Daraus ergaben sich Gespräche mit mehreren Interessenten. Zu einem Abschluss kam es aber aus verschiedenen Gründen mit keinem von ihnen.

Hat das VZ weitere Interessenten gefunden?

Thomann: Ja, das VZ schrieb unser Firmenprofil im Internet aus. Daraus ergaben sich weitere Kontakte zu einigen potenziellen Käufern. Schliesslich präsentierte uns das VZ zwei ernsthafte Interessenten, die den Kauf auch finanzieren konnten. Das war eine sehr komfortable Ausgangslage für uns, weil wir aus mehreren Kandidaten auswählen konnten.

Am Schluss haben Sie sich für eine andere Lösung entschieden.

Wicht: Genau. Wir haben das Unternehmen kürzlich an eine Gruppe von privaten Investoren aus der Region verkauft. Sie haben uns zugesichert, dass sie am Standort festhalten und auch die Firmenstruktur nicht ändern wollen. Kontinuität ist uns wichtig, denn viele Mitarbeitende sind sehr lange dabei. Wir standen schon länger in Kontakt mit diesen Investoren, die Verhandlungen gerieten aber immer wieder ins Stocken.

Thomann: Die Arbeit des VZ war entscheidend für die erfolgreiche Übergabe. Weil zwei konkrete Kaufinteressenten da waren, mussten sich nun auch unsere Wunschkandidaten definitiv entscheiden, ob sie das Unternehmen kaufen wollen oder nicht. Das hat alles beschleunigt.

Bis die passende Lösung gefunden war, sind mehrere Jahre vergangen. Standen Sie nie unter Zeitdruck?

Wicht: Vor allem als ich auf die 70 zuging, gab es schon Momente, in denen ich dachte, die Sache nähme kein Ende.

Thomann: Da ich deutlich jünger bin als mein Partner, hätte ich das Geschäft eine Weile alleine weiterführen und einen geeigneten Geschäftsführer suchen können. Finanziell standen wir glücklicherweise nie unter Druck, so schnell wie möglich verkaufen zu müssen. Dennoch wollten wir die Sache zu einem guten Ende bringen.

Sie haben die Firma 25 Jahre lang gemeinsam geführt. Fällt es Ihnen schwer, loszulassen?

Thomann: Bis jetzt nicht. Auf Wunsch der neuen Eigentümer bleiben wir noch zwei Jahre als Verwaltungsräte mit dem Unternehmen verbunden. Zudem arbeite ich den neuen Geschäftsführer so lange ein, bis es mich nicht mehr braucht. Es ist uns wichtig, das Unternehmen sorgfältig an unsere Nachfolger zu übergeben.

Wenn Sie heute noch einmal bei null beginnen müssten mit Ihrer Nachfolgeplanung: Würden Sie etwas anders machen?

Wicht: Rückblickend wäre es vernünftiger gewesen, das VZ schon früher beizuziehen. Mit fortschreitendem Alter bin ich schon etwas unter Druck geraten, das hätte nicht sein müssen. Ich erinnere mich noch gut, dass unser Treuhänder schon vor etwa 10 Jahren empfahl, wir sollten uns langsam um die Firmenübergabe kümmern. Wir haben ihn fast ein bisschen belächelt damals, denn wir dachten noch lange nicht ans Aufhören.

Was empfehlen Sie Firmeninhabern, denen dieser Prozess erst bevorsteht?

Thomann: Wer sein Unternehmen verkaufen will, sollte es professionell bewerten lassen. So erspart man sich die Enttäuschung, dass man keine Käufer findet, weil man von einem unrealistisch hohen Wert ausgeht.

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