Viele Banken verlangen überhöhte Depotgebühren

Wer Wertschriften kauft und verkauft, sollte zu einer günstigen Bank wechseln. Das zahlt sich trotz der hohen Transferkosten oft schon im ersten Jahr aus.

Hohe Gebühren fressen die Rendite weg! Viele Anlegerinnen und Anleger nehmen das zu wenig ernst. So verpassen sie es, mit ihrem Ersparten einen ansehnlichen Ertrag zu erwirtschaften. Das zeigen mehrere Tausend Depot-Checks.

Die Kosten sollte man im Auge behalten. Dafür sprechen zwei Gründe: Erstens sind Wertschriften bei den aktuell tiefen Zinsen für viele die einzige Möglichkeit, ihr Geld profitabel anzulegen. Bleibt unter dem Strich kein Ertrag, ist das jammerschade. Zweitens kann man durchaus deutlich weniger zahlen, wenn man die Angebote konsequent vergleicht und den Anbieter wechselt.

Wer Wertschriften von einer Bank zur anderen zügelt, wird zwar oft mit hohen Transfergebühren bestraft. Die Preisunterschiede bei den Depot- und Transaktionsgebühren sind aber so gross, dass sich der Wechsel zu einer günstigeren Bank nicht selten schon im ersten Jahr auszahlt.

Ein Beispiel: Wer häufig mit Wertschriften handelt, zahlt bei der VZ Depotbank nur eine Pauschale von 0,35 Prozent pro Jahr. Darin inbegriffen sind sämtliche Konto- und Depotführungsgebühren sowie Courtagen für Direktanlagen wie Aktien, Obligationen und ETF. Ein Anleger mit einem Wertschriftendepot im Wert von 300'000 Franken, der im Jahr 40 Transaktionen über je 10'000 Franken tätigt, spart beim VZ Jahr für Jahr bis zu 2319 Franken im Vergleich zu grossen Anbietern (siehe Tabelle).

Ob Sie viel oder wenig handeln: So bleibt Ihnen mehr Rendite
Beispiel: Wertschriftendepot im Wert von 300'000 Franken, 40 Transaktionen pro Jahr (je 20 Schweiz/Ausland), Volumen pro Transaktion 10'000 Franken
Ob Sie viel oder wenig handeln: So bleibt Ihnen mehr Rendite

Auch wer wenig handelt, zahlt bei der VZ Depotbank deutlich weniger, wenn er das individuelle Gebührenmodell wählt. Die Depotgebühren betragen nur 0,1 Prozent pro Jahr. Und jeder Kauf oder Verkauf von Aktien, Obligationen, Anlagefonds und ETF bis zu einem Betrag von 100'000 Franken an der Schweizer Börse kostet lediglich 39 Franken und an ausländischen Börsen 59 Franken, wenn der Auftrag online aufgegeben wird.

Zusätzlich bekommen Anleger beim VZ alle Retrozessionen zurück – unabhängig vom gewählten Gebührenmodell und im Gegensatz zu den meisten anderen Banken auch dann, wenn sie ihr Depot selber verwalten. Je nach Zusammensetzung des Depots kann diese Gutschrift so hoch ausfallen, dass Anleger unter dem Strich keine Gebühren zahlen, sondern noch Geld zurückbekommen. 

Lassen Sie jetzt kostenlos berechnen, wie viel Gebühren Sie jedes Jahr sparen und ob Sie auf der Basis Ihres aktuellen Portfolios Anspruch auf Retrozessionen haben, wenn Sie Ihr Wertschriftendepot zur VZ Depotbank transferieren.

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