Was Sie über ETF wissen müssen

ETF sind günstig, transparent und liquide. Die grosse Nachfrage nach ETF hat aber zur Folge, dass die Anbieter laufend neue Produktvarianten entwickeln, die zum Teil nicht mehr viel mit der ursprünglichen Idee eines ETF zu tun haben. Zwischen ETF auf einen bestimmten Index kann es zudem zu deutlichen Renditeunterschieden kommen. Umso wichtiger ist es heute bei der ETF-Selektion, die zur Wahl stehenden Titel genau zu prüfen.

Inhaltsverzeichnis

 

Mit einem Exchange Traded Funds (kurz ETF) kaufen Anleger einen Anteil an einem Börsenindex wie beispielsweise dem SMI, Dow Jones oder DAX. ETF versuchen, einen Index möglichst genau nachzubilden – entweder physisch oder synthetisch.

ETF sind Wertpapiere, die wie Aktien an einer Börse gehandelt werden und daher während der Handelszeiten jederzeit gekauft oder verkauft werden können. Ihr Kurs ändert wie der Index während eines Handelstages laufend. Steigt der Index, steigt auch der Wert des ETF. Fällt der Index, verliert der ETF an Wert.

ETF haben mehrere Eigenschaften, die mit jenen von klassischen Anlagefonds vergleichbar sind. Sie investieren wie Anlagefonds in einen Korb von Wertpapieren, beispielsweise Aktien. Der Anleger ist über seine Anteile an einem ETF in diesen Wertpapierkorb investiert. ETF ermöglichen damit eine breite Diversifikation auf einfache und günstige Art.

Zwischen Anlagefonds und ETF gibt es aber einen grossen Unterschied: Im Gegensatz zu ETF versuchen klassische Anlagefonds, mit dem Kauf und Verkauf von Titeln eine höhere Rendite zu erzielen als ihr Vergleichsindex. Das bedingt ein Fondsmanagement, das die im Fonds enthaltenen Wertpapiere laufend analysiert und gegebenenfalls Titelumschichtungen vornimmt.

Dutzende von Untersuchungen weltweit belegen: Vielen aktiv verwalteten Fonds gelingt es nicht, ihren Vergleichsindex nach Abzug aller Kosten zu übertreffen. Eine Studie des VZ hat zudem ergeben, dass viele Schweizer Aktienfonds nicht so aktiv gemanagt sind wie sie vorgeben und deshalb unnötig hohe Kosten verursachen.

ETF dagegen wollen lediglich den zugrunde liegenden Index 1 zu 1 nachbilden. Sie können deshalb auf ein teures Management verzichten, was zu deutlich tieferen Gebühren als bei herkömmlichen Anlagefonds führt. ETF werden häufig auch als passive oder passiv verwaltete Fonds bezeichnet.

Anleger müssen sich bewusst sein, dass ETF-Anlagen die Wertschwankung des Indexes vollumfänglich mitmachen. Die Rendite eines ETF entspricht deshalb in der Regel etwa der Indexrendite abzüglich der Gebühren für den ETF. Die Wahl des richtigen Indexes ist deshalb von zentraler Bedeutung.

Jeder Aktien-ETF gibt die Dividendenausschüttungen, die er von den im ETF enthaltenen Aktien erhält, an die Anleger weiter. Ausschüttende ETF zahlen die Dividende auf das Konto des Anlegers, thesaurierende ETF reinvestieren sie automatisch.

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In der Schweiz wurden die ersten ETF im Jahr 2000 angeboten. Seitdem hat die Zahl Jahr für Jahr markant zugenommen. Heute sind an der Schweizer Börse SIX bereits über 1500 Produkte gelistet. Während ETF zu Beginn ausschliesslich Aktienindizes abdeckten, kamen mit der Zeit andere Anlageklassen wie Zinswerte, Rohstoffe und Immobilien hinzu. Auch für Spezialthemen wie beispielsweise nachhaltige Anlagen existieren inzwischen ETF. Erhältlich sind auch währungsgesicherte ETF, die einen Schutz vor Währungsrisiken bieten.

Eine weitere Entwicklung fand in den letzten Jahren im Bereich der Indexkonstruktion statt. Sogenannte Faktor-ETF bilden ebenfalls einen Index ab, allerdings nicht einen klassischen mit einer Gewichtung nach Marktkapitalisierung, sondern einen Index mit alternativer Gewichtung (z.B. gleichgewichtet) oder mit Exponierung auf bestimmte Renditefaktoren (z.B. Value-Faktor oder Dividenden-Faktor). Das VZ hat faktorbasierte Aktien-ETF in einer Studie detailliert untersucht und zeigt auf, was Anleger dabei besonders beachten sollten.

Der Erfolg der ETF hat dazu geführt, dass auch komplexere und oft weniger transparente, aber vielfach teurere Produkte auf den Markt gekommen sind, die nicht mehr viel mit der ursprünglichen Idee zu tun haben, einen Index 1 zu 1 abzubilden. Mit Short-ETF zum Beispiel können Anleger auf fallende Märkte setzen oder mit Leverage-ETF ein Mehrfaches der täglichen Rendite eines Indexes abbilden.

Seit einigen Jahren gibt es zudem aktive ETF, die den Vergleichsindex zu schlagen versuchen. Bei aktiven ETF besteht wie bei aktiven Anlagefonds die Gefahr, die Indexrendite deutlich zu verpassen. Zudem sind sie oft teurer als herkömmliche ETF.

Das breite Angebot und die zunehmende Komplexität erschweren Anlegern die Wahl des geeigneten ETF. Es empfiehlt sich nur in jene Produkte zu investieren, deren Mechanismus man versteht. Wegen der zunehmenden Öffnung von Indexfonds sollte man zudem prüfen, ob ein ETF oder ein Indexfonds im konkreten Fall die bessere Wahl ist.

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ETF sind günstig, liquide und transparent und eignen sich damit besonders für den langfristigen Vermögensaufbau von Privatanlegern.

Tiefe Kosten

Beim Kauf und Verkauf eines ETF an der Börse fallen wie bei einer Aktie bankübliche Gebühren an. Ausserdem besteht eine Handelsspanne (Spread) zwischen Kauf- und Verkaufskurs. ETF kennen aber keine Ausgabe- und/oder Rücknahmegebühren. Diese Gebühren können bei klassischen Anlagefonds bis zu 5 Prozent der Investitionssumme betragen.

Aktiv gemanagte Fonds ziehen in der Regel jährlich wiederkehrende Verwaltungsgebühren von 1 bis 2 Prozent ab. Die Verwaltungsgebühren von an der Schweizer Börse SIX erhältlichen Anleihen-ETF liegen bei durchschnittlich 0,25 Prozent. ETF zum Thema "Aktien entwickelte Regionen" haben durchschnittliche Verwaltungsgebühren von 0,29 Prozent (siehe Tabelle unten). Einzelne Produkte weisen gar eine Gesamtkostenquote TER von unter 0,10 Prozent aus. Etwas teurer sind ETF auf Schwellenländeraktien mit durchschnittlichen Verwaltungsgebühren von 0,54 Prozent und ETF auf Rohstoffe mit 0,43 Prozent.

Tiefe Kosten sind ein wichtiges Kriterium für den langfristigen Anlageerfolg. Wer zum Beispiel 200'000 Franken in aktiv verwaltete Fonds investiert, die pro Jahr 4 Prozent Rendite erzielen und 1,5 Prozent für die Verwaltung abziehen, kann diese Fonds nach 10 Jahren für 256'000 Franken verkaufen. Investiert man in ETF mit derselben Rendite, aber nur 0,3 Prozent Gebühren, kommt in 10 Jahren ein Mehrertrag von rund 31'000 Franken zusammen. In 20 Jahren wächst das Plus auf knapp 86'000 Franken an.

Durchschnittliche Verwaltungsgebühren im Vergleich

Thema Verwaltungsgebühren
Aktien entwickelte Regionen 0.29%
Aktien Schwellenländer 0.54%
Aktien Stile/Strategie 0.35%
Aktien Themen 0.37%
Anleihen 0.25%
Geldmarkt 0.11%
Rohstoffe 0.43%
Volatilität 0.28%
Immobilien 0.25%

Quelle: SIX, Stand Ende Dezember 2018

Hohe Flexibilität und Liquidität

ETF sind wie Aktien liquide Anlageinstrumente. Sie lassen sich während der Handelszeiten der Börse kaufen und verkaufen. Sogenannte Market Maker garantieren verbindliche Geld- und Briefkurse. Jeder ETF-Anbieter benötigt mindestens einen Market Maker. Viele ETF-Herausgeber arbeiten sogar mit mehreren Market Makern, um so für zusätzliche Liquidität im Handel mit ihren ETF zu sorgen.

Hohe Transparenz

ETF sind transparent. Viele ETF-Anbieter veröffentlichen auf ihrer Website täglich die Zusammenstellung ihres Portfolios. Klassische Fonds machen das oft nur halbjährlich, weil sie die Zusammensetzung ihres Portfolios geheim halten möchten.

Hohe Sicherheit

Wie klassische Anlagefonds unterstehen auch ETF dem Bundesgesetz über kollektive Kapitalanlagen (KAG). Das KAG hält fest, dass das ETF-Vermögen bei einem Insolvenzfall des ETF-Herausgebers zugunsten der Anleger geschützt ist. ETF-Anleger sind dem Gegenparteirisiko somit grundsätzlich nicht ausgesetzt. Eine Ausnahme sind synthetisch replizierte ETF. Sie sind einem beschränkten Gegenparteienrisiko ausgesetzt.

Gute Diversifikation zu tiefen Kosten

ETF erlauben auch bei geringen Investitionssummen eine angemessene Diversifikation. Der Anleger muss beispielsweise nicht sämtliche 20 Titel im Schweizer Aktienmarktindex SMI einzeln kaufen, sondern kann mit einem ETF auf den SMI mit einer einzigen Transaktion Anteile an sämtlichen SMI-Titeln erwerben. Das führt zu deutlich tieferen Transaktionskosten.

ETF eignen sich auch, um mit regelmässigen Einzahlungen ein Vermögen anzusparen. Mit einem ETF-Sparplan oder einer Säule 3a beim VZ investieren Sie in die besten ETF, die an der Schweizer Börse gehandelt werden. Das VZ analysiert und bewertet alle Titel unabhängig von Eigeninteressen.

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Die Renditen von ETF können sich erheblich unterscheiden – auch wenn sie den gleichen Index nachbilden.

Ein Vergleich von vier an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange geführten ETF auf den Weltaktienindex MSCI World Total Return Index zeigt: Im Jahr 2018 lag die Rendite des besten ETF 1,06 Prozentpunkte über jener des schlechtesten. Im Jahr 2017 betrug die Differenz 0,39 Prozentpunkte und 2016 0,11 Prozentpunkte (siehe Tabelle).

Der Vergleich zeigt zudem, dass die Renditen vieler Produkte 2016 und 2017 eine Mehrrendite zum Benchmark erzielen konnten. 2018 war das anders: Die Renditen eines Grossteils der untersuchten ETF lagen teils deutlich unter jener des Vergleichsindexes. Der HSBC MSCI World ETF übertraf die Benchmark-Rendite im Jahr 2018 um 0,38 Prozentpunkte.

Vergleich der Renditen von ETF auf den MSCI World Total Return

ETF Benchmark Replikation Rendite 2018 Rendite 2017 Rendite 2016
Xtrackers MSCI World Swap UCITS ETF MSCI World Total Return synthetisch -8.33% 17.58% 9.19%
HSBC MSCI World UCITS ETF MSCI World Total Return physisch -7.27% 17.62% 9.27%
iShares MSCI World UCITS ETF MSCI World Total Return physisch -7.84% 17.23% 9.16%
UBS ETF MSCI World UCITS ETF MSCI World Total Return physisch -7.69% 17.26% 9.25%
Benchmark -7.65% 17.36% 9.16%

Die Tabelle zeigt die jährlichen Renditen der letzten drei Jahre von vier ETF auf den Weltaktienindex MSC World Total Return in Schweizer Franken. (Quelle: Morningstar)

Die Renditedifferenz lässt sich hauptsächlich mit den Gebühren erklären, die bei den vier ETF in diesem Vergleich zwischen 0,15 und 0,50 Prozent betragen. Weitere Gründe für die Differenz können beispielsweise die Replikationsart des ETF und aus steuerlichen Gründen auch das Fondsdomizil sein.

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Anleger sollten systematisch vorgehen, um die passenden ETF zu finden.

Schritt 1: Anlagestrategie herleiten

Der wichtigste Faktor für den langfristigen Anlageerfolg ist die passende Anlagestrategie, also die Aufteilung der Investitionen auf die verschiedenen Anlageklassen wie Aktien und Obligationen, die der individuellen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft entspricht.

Eine Anlagestrategie lässt sich heute ausschliesslich mit ETF umsetzen. An der Schweizer Börse stehen über 1500 ETF zur Wahl, die in eine Vielzahl von Anlageklassen, Märkten und Währungen investieren und eine breite Diversifikation des Vermögens ermöglichen.

Die Umsetzung einer Anlagestrategie ausschliesslich mit ETF hat verschiedene Vorteile: ETF sind günstig und täglich handelbar, und die Gefahr einer starken Minderrendite gegenüber dem Vergleichsindex (Benchmark) ist praktisch ausgeschlossen.

Schritt 2: Index wählen

Anleger müssen sich bewusst sein, dass ETF-Anlagen die Wertschwankung des Indexes vollumfänglich mitmachen. Die Wahl des richtigen Indexes ist deshalb von zentraler Bedeutung.

Um eine Vorstellung für die Wertentwicklung eines ETF zu bekommen, empfiehlt sich ein Blick auf die historischen Renditen und Kursschwankungen des zugrunde liegenden Indexes. Dabei sollte ein möglichst langer Zeitraum betrachtet werden.

Hilfreich ist auch ein Verständnis für die Berechnung und Zusammensetzung des Indexes. Viele Indizes gewichten die Titel entsprechend ihrem Börsenwert. Mit ETF auf solche Indizes nehmen die Anleger ein nicht zu unterschätzendes Klumpenrisiko in Kauf. Beim SMI und beim SPI beispielsweise machen die drei Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche rund 50 Prozent des Indexes aus.

Schritt 3: Abbildungsqualität prüfen

Viele Anleger gehen davon aus, dass ein ETF seinen Vergleichsindex eins zu eins abbildet. Das hätte zur Folge, dass die ETF-Rendite der Benchmark-Rendite entsprechen würde. Das ist aber nicht der Fall. Zwischen einzelnen ETF auf einen bestimmten Index kann es zu Renditeunterschieden von mehreren Prozentpunkten pro Jahr kommen.

Um die Abbildungsqualität eines ETF zu messen, lohnt es sich, die ETF-Rendite mit der Indexrendite zu vergleichen. Unterscheiden sie sich stark, ist Vorsicht geboten. Bei Aktien-ETF muss zudem darauf geachtet werden, dass entweder sowohl der ETF als auch sein Index die Dividenden reinvestieren oder beide auf eine Reinvestition der Dividenden verzichten.

Schritt 4: Replikationsart wählen

Unter Replikationsart versteht man die Art und Weise, wie ein ETF einen Index abbildet. Grundsätzlich wird zwischen physischer Replikation und synthetischer Replikation unterschieden. Bei der physischen Replikation investiert der ETF in die im Index enthaltenen Wertschriften, wobei auch deren jeweilige Index-Gewichtung berücksichtigt wird.

Die synthetische Replikation funktioniert über Finanzderivate. Sie ist komplizierter und weniger transparent als die physische Indexnachbildung. Gewisse Märkte lassen sich jedoch durch synthetische Replikation deutlich effizienter abbilden, besonders wenn die Indexbestandteile nur beschränkt handelbar sind.

Die Risiken von physisch replizierenden ETF werden häufig als geringer eingestuft. Unter gewissen Umständen kann die synthetische Replikation aber durchaus sinnvoll sein. Die passende Replikationsart muss deshalb von Fall zu Fall beurteilt werden.

Sämtliche an der Schweizer Börse gehandelten ETF lassen sich auf www.six-swiss-exchange.com finden und nach verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel der Replikationsmethode filtern.

Schritt 5: Jährlich anfallende Kosten vergleichen

Einen Hinweis auf die Höhe der jährlich anfallenden Kosten in einem ETF gibt die Gesamtkostenquote TER. Sie umfasst neben den Verwaltungsgebühren auch die Kosten für Werbung und Vertrieb des Produkts. Angaben zur TER oder zu den Verwaltungsgebühren finden sich im Monatsbericht des ETF. Die Monatsberichte lassen sich im VZ Finanzportal beim betreffenden ETF als PDF herunterladen.

Die TER umfasst allerdings nicht sämtliche Kosten. Nicht in dieser Kennzahl enthalten sind beispielsweise Transaktionsgebühren innerhalb des ETF. Zudem sorgt eine tiefere TER nicht zwangsläufig für eine höhere Rendite.

Privatanleger können sich letztlich keinen abschliessenden Überblick über die verschiedenen Kostenkomponenten von ETF verschaffen. Das ist aber auch nicht unbedingt nötig. Was für den Anleger zählt, ist die Differenz zwischen der historischen ETF-Rendite und der Indexrendite. In dieser Differenz sind sämtliche Kosten enthalten.

Schritt 6: Handelskosten optimieren

Beim Kauf und Verkauf eines ETF fallen bankübliche Gebühren, Stempelsteuern und Börsenabgaben an. Zudem muss auch der Kauf- bzw. Verkaufspreis eines ETF genauer analysiert werden. Bei börsengehandelten Wertpapieren wie ETF besteht üblicherweise eine Spanne zwischen Geld- und Briefkurs. Diese Spanne (auch Spread genannt) entspricht der Preisdifferenz zwischen Ankaufkurs (Brief) und Verkaufskurs (Geld).

Anleger sollten auf eine tiefe Geld-Brief-Spanne achten. Sie fällt vor allem bei kurzer Haltedauer eines Titels ins Gewicht und wirkt sich negativ auf die Rendite aus. Als Faustregel gilt, dass Anleger ihre Transaktionen in der Mitte der Handelszeit tätigen sollten, da die Spreads zu Beginn und am Ende des Tages oft höher sind. An der SIX Swiss Exchange werden ETF von Montag bis Freitag zwischen 9.15 und 17.15 Uhr gehandelt.

Wichtig beim Kauf oder Verkauf eines ETF ist zudem, dass die im ETF enthaltenen Wertschriften zum Zeitpunkt der Transaktion gehandelt werden. Ein ETF auf den US-Aktienmarkt beispielsweise sollte dann an der Schweizer Börse gekauft werden, wenn die US-Börsen geöffnet sind. Andernfalls ist mit höheren Spreads zu rechnen.

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