Versicherungen
So umkurven Sie höhere Prämien für Ihre Autoversicherung
Die Prämien steigen quer durch alle Prämienklassen. Doch Sie müssen höhere Kosten nicht einfach akzeptieren. Wer früh vergleicht, kann viel Geld sparen.
Dominic Mathis
Funktion Versicherungsspezialist
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26. März 2026
Die Autoversicherer ziehen die Schrauben an – und zwar kräftig. In der oberen Mittelklasse sind die Prämien in nur vier Jahren um fast 10 Prozent gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Analyse des VZ VermögensZentrums anhand der Policen von mehr als 40'000 betreuten Versicherten, die in den letzten Jahren einen Check durchführen liessen.
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Die Versicherer begründen den kontinuierlichen Prämienanstieg mit heftigen Unwettern, kostspieligen Ersatzteilen und Hightech-Systemen, die jede Reparatur verteuern. Auf Anhieb klingt das plausibel. Doch die Vergangenheit zeigt: Ist der Konkurrenzdruck hoch genug, scheinen diese Argumente eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Von 2017 bis 2020 waren die durchschnittlichen Prämien rückläufig. Damals drängten neue Anbieter auf den Markt. Digitale Lösungen senkten die Kosten und erhöhten den Margendruck der Versicherer. Heute, nur wenige Jahre später, scheinen viele Versicherer diese Verluste wieder hereinholen zu wollen – unter anderem mit kräftigen Aufschlägen, die in Einzelfällen weit über 20 Prozent betragen.
Versicherte müssen diese Aufschläge nicht einfach hinnehmen. Wer eine Prämienerhöhung erhält, kann die Police in der Regel kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Und ja, die gibt es, selbst in einem Markt mit steigenden Prämien. Die Versicherungslösungen des VZ zum Beispiel liegen in allen Kategorien mindestens 10 Prozent unter dem Durchschnitt der ausgewerteten Prämien.
Tipp: Warten Sie nicht bis zur nächsten Rechnung und vergleichen Sie schon heute. Mit dem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lassen sich oft mehrere Hundert Franken sparen – bei gleichwertigen Leistungen.
Wichtig: Eine Kündigung ist in der Regel per Ende Jahr möglich und muss bis Ende September beim Versicherer eintreffen. Bis dahin sollten Sie die Zeit nutzen, um Ihre Prämien und Leistungen zu hinterfragen.
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