Firmengründung

Was das VZ für Start-ups tun kann

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer machen sich selbstständig. Bei der Gründung stecken sie viel Energie in ihre Geschäftsidee, klammern aber wichtige Themen aus wie die Vorsorge, die richtigen Versicherungen und eine reibungslose Administration. Der Start-up-Desk des VZ unterstützt Neugründer vor, während und nach der Gründung und sorgt dafür, dass sie optimal und günstig abgesichert sind.

Simon Tellenbach
Geschäftsleiter Firmenkunden

Der Weg in die Selbstständigkeit ist anspruchsvoll und zeitintensiv. Zwischen der guten Geschäftsidee und dem tragfähigen Unternehmenskonzept müssen viele Hürden überwunden werden.

Im KMU-Special lesen Sie, wie Sie Ihre Pensionskasse, Versicherungen und Nachfolge optimieren können:

Gerade in der Gründungsphase sind angehende Unternehmer mit vielen Fragen konfrontiert:

  • Was ist die richtige Rechtsform für mein Start-up?
  • Welche Versicherungen sind obligatorisch und sinnvoll?
  • Wie soll ich die Buchhaltung organisieren?
  • Was sind die nächsten Schritte?
  • Welche Fristen sind einzuhalten?

Der Start-up-Desk des VZ unterstützt Sie bei allen Fragen zur Firmengründung. Das ist effizient, weil Sie alle Dienstleistungen aus einer Hand bekommen und erst noch Geld sparen und sich voll und ganz auf die Umsetzung Ihrer Geschäftsidee fokussieren können.

Wer den Businessplan gemacht, das Budget erstellt und den Firmennamen gewählt hat, braucht beim VZ nur zwei Sitzungen, um seine Firma zu gründen sowie die Buchhaltung und die nötigen Sozialversicherungen zu organisieren.

VZ-Dienstleistungen für Gründer – alles aus einer Hand

Analyse, Rechtsform und Start

Beim ersten Treffen prüfen die Experten des VZ die Geschäftsidee und den Firmennamen. Und sie helfen, die geeignete Rechtsform zu wählen. Das ist wichtig, denn Startkapital, Haftung, Absicherung und Steuern hängen davon ab.

Steht die Rechtsform fest, füllt das VZ alle notwendigen Formulare aus und erstellt als Bevollmächtigte alle erforderlichen Dokumente. Dazu gehören bei der Gründung einer Aktiengesellschaft oder GmbH zum Beispiel die Statuten und der Eintrag ins Handelsregister. In der Folge überweist der Neugründer das Startkapital auf das bereitgestellte Konto. Das VZ schickt die zentralen Dokumente dem Neugründer zur Unterschrift und lässt sie danach notariell beurkunden und an das Handelsregister weiterleiten. So kann die Gründung im Handelsamtsblatt publiziert werden.

Gründung, Absicherung und Buchhaltung

Beim zweiten Treffen ist die Firma bereits gegründet. Jetzt muss der Neugründer alle obligatorischen und sinnvollen Versicherungen aufsetzen. Die Experten bereiten die AHV-Anmeldung vor und helfen bei der Wahl der übrigen Personen- und Betriebsversicherungen. Wenn der Neugründer möchte, kann sich seine Unternehmung der Pool-Lösung des VZ für Kleinstfirmen anschliessen, die alle Versicherungen in einem einzigen Vertrag zusammenfasst. So reduzieren sie ihren administrativen Aufwand und profitieren von Kostenvorteilen, die sonst nur grosse Unternehmen aushandeln können.

Das VZ nimmt KMU auf Wunsch auch treuhänderische Aufgaben ab. Jahresabschluss, Lohndeklaration, Mehrwertsteuer und Steueroptimierung sind anspruchsvolle Aufgaben und überfordern viele Neugründer. Wer sich auf das operative Geschäft konzentrieren und möglichst rasch viele Kunden gewinnen will, sollte diese Arbeiten an eine Fachperson delegieren.