Erfolgreiche Neugründungen: Tiefe Kosten sind entscheidend

Firmengründung

In der Startphase ist jeder Franken wichtig. Falsche Entscheidungen können eine junge Firma viel Geld kosten. Auf diese Punkte sollten Sie achten.

Charly Rupp

Funktion Experte für Firmengründungen

Aktualisiert am

5. Oktober 2026

Heute ist es einfach, eine Firma zu gründen. Viele Gründerinnen und Gründer scheitern jedoch bereits in der Startphase, wenn die Einnahmen fehlen und die Ausgaben aus dem Ruder laufen. Es ist wichtig, schon die Gründungskosten im Griff zu haben.

Checkliste zur Gründung Ihrer eigenen Firma

Merkblatt

Das Merkblatt listet die wichtigsten Fragen auf, die Sie rechtzeitig abklären sollten, wenn Sie ein Unternehmen gründen möchten.

Merkblatt

Fixkosten kennen 

Regelmässig wiederkehrende Kosten wie Beiträge an AHV, Pensionskasse und weitere Sozialversicherungen lassen sich nicht vermeiden. Gründet etwa ein IT-Berater eine GmbH und beschäftigt sich selbst als Angestellten, werden Versicherungen obligatorisch, deren Beiträge auch in den folgenden Jahren anfallen. 

Tipp: Die Art der Versicherungen und die Beiträge hängen von der gewählten Rechtsform ab. Für Einzelfirmen gelten andere Regeln als für AGs oder GmbHs. Prüfen Sie, was für Sie gilt.

Nebenkosten checken

Die Tabelle unten links zeigt, wie viel man sparen kann, wenn man die Angebote vergleicht. Dieses Geld steht für den Ausbau der Firma, Investitionen oder Marketing zur Verfügung. Beim IT-Berater in diesem Beispiel fallen etwa Kosten für die Erstellung der Statuten, die Anmeldung im Handelsregister, Notariatsgebühren und die Buchhaltung an. Dazu kommen Aufwendungen für seine Vorsorge und für Versicherungen. 

In eigener Sache: Lassen Sie sich bei der Gründung umfassend beraten. Das VZ unterstützt Sie bei der Wahl der Rechtsform, beim Aufsetzen der Firma sowie bei Vorsorge- und Versicherungslösungen. Wer sich einem Pool anschliesst, kann von guten Konditionen und tieferen Prämien profitieren. 

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