VZ-Studie: Anlegerverhalten in der Schweiz 2026

Geldanlagen

Die VZ Studie zum Anlegerverhalten in der Schweiz macht deutlich: Viele Anlegerinnen und Anleger bezahlen nach wie vor unnötig hohe Gebühren, insbesondere für bankeigene Anlageprodukte. Karl Flubacher, Geschäftsleiter Nordwest und Westschweiz beim VZ VermögensZentrum zeigt auf, wie ein regelmässiger, unabhängiger Depotcheck hilft, teure Produkte zu erkennen, kostengünstige Alternativen zu finden und die langfristige Rendite zu verbessern.

Veröffentlicht am 24. August 2026

Das erfahren Sie im Video: Die 3 wichtigsten Erkenntnisse zum Anlegerverhalten in der Schweiz 2026

  1. Die VZ-Studie zeigt: Gerade kleinere Depots zahlen häufig überdurchschnittlich hohe Gebühren. Bankeigene Anlageprodukte sind dabei oft teurer als kostengünstige ETFs und andere Fremdprodukte. 
  2. Interessenkonflikte können dazu führen, dass Banken bevorzugt eigene Produkte empfehlen – auch wenn günstigere Alternativen mit vergleichbaren Anlageeigenschaften verfügbar sind. 
  3. Bankeigene Produkte kosten im Durchschnitt deutlich mehr. Ein regelmässiger, unabhängiger Depotcheck kann helfen, Kosten zu senken und die Renditechancen zu verbessern.