Cyber-Sicherheit
Vorsicht vor Fake-Support
Falschen Support erkennen und Betrug vermeiden: VZ-Bankenspezialist Andreas Akermann erklärt die häufigsten Maschen von Fake-Support-Betrügern und zeigt auf, wie Sie Ihre Daten und Ihr Vermögen wirksam schützen.
Veröffentlicht am 24. Juli 2026
Das erfahren Sie im Video: Die 3 wichtigsten Erkenntnisse zum Fake-Support
1. Fake-Support gehört heute zu den häufigsten Betrugsmaschen: Betrüger geben sich als technischer Support oder Bankmitarbeitender aus und behaupten, Ihr Computer sei mit Viren infiziert oder Ihr Konto sei gefährdet. Seriöse Unternehmen kontaktieren Sie jedoch nicht unangemeldet, um technische Probleme zu beheben oder vertrauliche Daten abzufragen.
2. Geben Sie niemals Fernzugriff und persönliche Daten frei: Ein typisches Ziel von falschem Support ist es, Sie zur Installation einer Fernwartungssoftware zu bewegen. Dadurch erhalten Betrüger Zugriff auf Ihren Computer, können auf Passwörter zugreifen, Daten stehlen oder Zahlungen vorbereiten. Geben Sie niemals Passwörter, Kreditkartendaten oder Banking-Informationen am Telefon weiter.
3. Bei falschem Support sofort auflegen und direkt Kontakt aufnehmen: Erhalten Sie einen verdächtigen Anruf oder eine Pop-up-Meldung von angeblichem Support, beenden Sie das Gespräch sofort. Kontaktieren Sie stattdessen das betroffene Unternehmen oder Ihre Bank über die offiziellen Kontaktwege. So schützen Sie sich zuverlässig vor Fake-Support und Betrugsversuchen.
Mehr zum Thema "Fake-Support" erfahren Sie in unserem kostenlosen Merkblatt "Internet und E-Banking: So schützen Sie sich vor Betrug"
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