Marktkommentar September: Drei Notenbanken, drei Richtungen
Geldanlagen
Im September stehen die Zinsentscheide von der europäischen Zentralbank, Schweizerische Notenbank und US-Notenbank an. Laut VZ-Finanzanalyst Andreas Paciorek driften die geldpolitischen Wege zunehmend auseinander: Während in der Eurozone der Inflationsdruck wieder steigt und in den USA die hohen Anleiherenditen Sorgen bereiten, bleibt die Schweizer Geldpolitik vergleichsweise stabil. Für Anleger bedeutet das mehr Unsicherheit bei Zinsen, Währungen und Börsen. Das macht eine breite Diversifikation wichtiger denn je.
Veröffentlicht am 31. August 2026
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