Pensionskasse

Für KMU ist es höchste Zeit, die Pensionskasse zu hinterfragen

Immer noch zahlen viele KMU zu hohe Prämien für ihre Pensionskasse. Dabei ist es einfach, die Vorsorge der Mitarbeitenden zu optimieren und viel Geld zu sparen.

Cyrill Bazzana

Pensionskassenspezialist

Der 30. Juni müsste in der Agenda von Unternehmerinnen und Unternehmern dick markiert sein. Denn an diesem Tag muss die Kündigung bei der bestehenden Pensionskasse eintreffen, wenn man zu einer günstigeren Vorsorgestiftung wechseln und den Mitarbeitenden bessere Leistungen bieten möchte.

Warum verpassen viele diesen Termin? Die folgenden Gründe werden immer wieder genannt:

VZ-Studie

Pensionskassen-Rating 2022

Damit Ihre Entscheidung leichter wird, untersucht das VZ im Pensionskassen-Rating 2022 insgesamt 30 Sammeleinrichtungen.

Keine Zeit:

Unternehmer sind vom Tagesgeschäft absorbiert und konzentrieren sich darauf, dass der Betrieb läuft und dass sie Kunden gewinnen können.

Kein Überblick:

Die berufliche Vorsorge ist komplex. Viele KMU haben keine Ressourcen dafür und können mit den vielen Veränderungen kaum Schritt halten.

Keine Lust:

Die meisten Unternehmer scheuen den Aufwand, um ihre bestehende Pensionskassen-Lösung zu hinterfragen – und lassen sie darum unverändert weiterlaufen. Das ist schade, denn sie könnten sehr viel Geld sparen, ohne bei den Leistungen Abstriche machen zu müssen. Das illustriert das folgende Beispiel: Eine IT-Firma beauftragte das VZ VermögensZentrum, bei mehreren Pensionskassen Offerten einzuholen.

Der Vergleich zeigt: Bei der teuersten Sammelstiftung zahlt das KMU 14’602 Franken. Mit der Vorsorgelösung des VZ bekommt es gleichwertige Leistungen für 11’440 Franken. Das sind 28 Prozent oder 3162 Franken weniger – Jahr für Jahr (Grafik).

Im KMU-Special lesen Sie, wie Sie Ihre Pensionskasse, Versicherungen und Nachfolge optimieren können:

 

Tipp: Es gibt eine Reihe von Gründen, bei einem Wechsel die Lösung des VZ VermögensZentrums zu wählen: KMU profitieren von Kostenvorteilen, die sonst nur grosse Unternehmen aushandeln können, weil das VZ viele kleine Firmen "poolt" und die Kosten tief hält. Die Verwaltungskosten werden verursachergerecht als Pauschale belastet und nicht wie bei vielen anderen Anbietern in Prozenten des versicherten Lohns. Zudem reduziert diese Lösung die systemwidrige Umverteilung zwischen den angeschlossenen Firmen deutlich.

Lassen Sie kostenlos berechnen, wie viel Ihr KMU einsparen kann. Laden Sie den Vorsorgeausweis oder PK-Sammelausweis der Firma direkt hier hoch. Oder sprechen Sie mit einer Fachperson im VZ in Ihrer Nähe.