Handänderungssteuern

Wechselt eine Liegenschaft oder ein Grundstück den Eigentümer, wird in den meisten Kantonen eine Handänderungssteuer fällig.

Die Handänderungssteuer beträgt in der Regel 1 bis 3 Prozent des Kaufpreises. Je nach Kanton teilen sich Käufer und Verkäufer die Kosten, meistens gehen sie aber allein zu Lasten des Käufers. Manche Kantone besteuern Handänderungen im engsten Familienkreis (Ehepartner und Nachkommen) oder Handänderungen infolge Erbschaft weniger stark oder gar nicht.

Keine Handänderungssteuern erheben die Kantone Glarus, Schaffhausen, Uri, Schwyz, Zug und Zürich. Doch wo diese Steuern wegfallen, verlangen oft die Grundbuchämter höhere Gebühren für die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch.

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