Häufig verlieren Erben viel Geld

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Viele Erbengemeinschaften können sich nicht darauf einigen, wie sie den Nachlass aufteilen sollen. Zieht sich die Teilung lange hin, verlieren alle unnötig Geld. Professionelle Erbenvertreter helfen, die richtigen Lösungen zu finden.

Erbengemeinschaften lassen sich oft nicht ohne weiteres auflösen. Häufig liegt das daran, dass sich die Erben nicht über die Aufteilung des Nachlasses einigen können. Weil eine Erbengemeinschaft jeden Entscheid gemeinsam fällen muss, kann schon ein einziger Erbe die Teilung blockieren.

Oft ziehen sich Nachlassteilungen über Jahre hin. Wenn sich die Erben in dieser Zeit nicht ausreichend um die Bewirtschaftung des Nachlasses kümmern, geht erfahrungsgemäss viel Geld verloren. Unnötig viel Kapital liegt auf schlecht verzinsten Konten, obwohl es rentabler angelegt werden könnte, Wertschriftendepots werden über Jahre hinweg nicht überwacht, was oft zur Folge hat, dass der Wert des Depots schwindet.

Lösungen, die für alle Erben stimmen

Das lässt sich verhindern, wenn es den Erben gelingt, ihre Ziele auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Diese anspruchsvolle Aufgabe kann ein Erbenvertreter übernehmen: Als unparteiische Fachperson vermittelt er zwischen den Erben und trägt dazu bei, eine Lösung für die Erbteilung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist.

Der Erbenvertreter überwacht zum Beispiel das Wertschriftendepot und veranlasst die Anpassung der Anlagestrategie an die Bedürfnisse und Ziele der Erben. Oder er findet einen Konsens für die Bewertung und Verteilung von Liegenschaften, Kunstgegenständen oder Schmuck. Gleichzeitig kann er das Nachlassvermögen bis zur Erbteilung verwalten und dafür sorgen, dass es in seiner Substanz erhalten bleibt.

Die Aufgaben des Erbenvertreters lassen sich auch auf ausgewählte Bereiche einschränken, beispielsweise auf Verhandlungen mit der Steuerverwaltung, Schätzungen und Vorbereitungen für den Verkauf von Liegenschaften oder die Vorbereitung und Durchführung der Erbteilung.

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