Was mit der Immo-Rente geschieht, wenn der Hauseigentümer stirbt

Mit einer Immo-Rente ist sichergestellt, dass der Ehepartner im Todesfall weiterhin im Eigenheim wohnen bleiben kann. Wenn der zweite Ehepartner stirbt, entscheiden die Erben über das Haus.

Ehepaaren ist es besonders wichtig, dass sich der überlebende Ehepartner das Haus noch leisten kann. Zum einen haben sie die Zinsen für die Hausfinanzierung für die nächsten 10 bis 15 Jahre bereits im Voraus gezahlt. Zum anderen kann der überlebende Ehepartner mit dem Kapital aus der Immo-Rente die steigende Einkommenslücke decken, wenn die Renteneinkünfte nach dem Tod des anderen sinken.

Erben: Hypothek übernehmen oder auflösen

Stirbt der zweite Ehepartner, bevor die Laufzeit der Hypothek abgelaufen ist, übernehmen die Erben die Festhypothek. Erst bei einem Verkauf der Immobilie würde die Hypothek vorzeitig aufgelöst werden. Dabei fällt eine Vorfälligkeitsentschädigung an, die je nach Entwicklung der Zinsen zugunsten oder zulasten der Erben ausfällt. Die Hypothekarzinsen, die vollumfänglich zu Beginn der Laufzeit gezahlt werden, wenn anteilig zurückerstattet.

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