Bankberatung: Zahlen Sie weniger und bekommen Sie erst noch Geld zurück

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Viele Banken erhöhen derzeit ihre Gebühren – offen oder versteckt. Beim VZ bleiben die Gebühren tief, und Kundinnen und Kunden bekommen alle Retrozessionen automatisch zurück.

Immer mehr Banken erhöhen ihre Gebühren. Als Grund dafür geben sie regulatorische Veränderungen und die Einführung von Negativzinsen an. Beides verursache hohe Kosten. Diese Kosten wälzen sie auf ihre Kunden ab, zum Beispiel bei der Depotführung inklusive Anlageberatung. Dazu ein Beispiel: Die drei grössten Schweizer Banken belasten ein Depot im Wert von 400’000 Franken und acht Transaktionen mit durchschnittlich 4207 Franken pro Jahr. Beim VZ kosten diese Leistungen 2880 Franken. Mit einem Wechsel kann man also fast 1500 Franken einsparen. Darüber hinaus schreibt das VZ alle Retrozessionen automatisch seinen Kundinnen und Kunden gut – im Gegensatz zu den meisten Banken auch dann, wenn sie ihr Depot selber verwalten.

Grosse Gebührenunterschiede bei der Anlageberatung
Beispiel: Wertschriftendepot von 400’000 Franken; acht Transaktionen pro Jahr
Grosse Gebührenunterschiede bei der Anlageberatung

Tiefere Gebühren und höhere Gutschriften

Anlegern, die ihre Depots selbst bewirtschaften, entgehen deshalb pro Jahr Gutschriften von durchschnittlich 730 Franken. Das geht aus mehreren Hundert Analysen von Wertschriftendepots hervor, die das VZ regelmässig im Auftrag seiner Kunden durchführt.