Sparen ab 50: Sichern Sie mit Einkäufen in die Pensionskasse Ihre Altersvorsorge

Freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse eignen sich besonders für die Altersvorsorge ab 50. Moderne PK-Vorsorgepläne schaffen die Voraussetzungen, die dafür nötig sind.

Für Erwerbstätige ab 50 sind Einkäufe in die Pensionskasse besonders attraktiv, weil man den einbezahlten Betrag vom steuerbaren Einkommen abziehen darf. Einzahlungen lohnen sich umso mehr, je höher das steuerbare Einkommen ist und je schneller man das Geld der Pensionskasse wieder bezieht. Je länger das Geld in der Pensionskasse bleibt, desto stärker verwässert sich die Steuerersparnis, die man bei der Einzahlung erzielt.

Für die Altersvorsorge nach 50 kommen auch Bank-Sparpläne infrage. Sparer wählen, ob ihre Einzahlungen auf ein Zinskonto fliessen oder in Wertschriften investiert werden. Die Anlagestrategie können sie frei definieren. Für Guthaben in der zweiten Säule hingegen hat der Gesetzgeber Anlagerichtlinien definiert. So dürfen zum Beispiel höchstens 50 Prozent in Aktien investiert werden.

Sparen ab 50: Pensionskasse versus Bank-Sparplan
Beispiel: Jährlicher Sparbetrag 20'000 Franken von 50 bis 62, Bezug des Kapitals mit 65
Sparen ab 50: Pensionskasse versus Bank-Sparplan

Die Berechnung in der Tabelle vergleicht die beiden Varianten unter der Annahme, dass die Anlagestrategie dieselbe ist. Angenommen, ein 50-Jähriger möchte 20'000 Franken pro Jahr zusätzlich fürs Alter auf die Seite legen.

Zahlt er diesen Betrag jeweils in die Pensionskasse ein, spart er jedes Jahr 7000 Franken Einkommenssteuern. Das Guthaben ist zudem nicht als Vermögen steuerbar, und die Zinserträge zählen nicht zum steuerbaren Einkommen. Weil der 50-Jährige sein Pensionskassenguthaben oder einen Teil davon bei der Pensionierung auszahlen lassen möchte, darf er sich bis spätestens drei Jahre davor einkaufen.

Nach Berücksichtigung aller Steuerersparnisse bei der Einzahlung und der Steuern, die bei der Auszahlung von Pensionskassen-Guthaben anfallen, kann der 50-Jährige bei der Pensionierung mit 65 über ein Kapital von rund 386'500 Franken verfügen (siehe Tabelle). Das sind rund 100'000 Franken mehr, als wenn er den jährlichen Sparbetrag in einen Bank-Sparplan einzahlt, wobei die Zinserträge wie bei der Variante Pensionskasse 2 Prozent pro Jahr betragen.

Freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse sind nur möglich, wenn ein Einkaufspotenzial in entsprechender Höhe besteht. Ein optimal ausgestalteter Kadervorsorgeplan für den Firmeninhaber und die leitenden Angestellten schafft die Voraussetzungen, die es braucht, damit das Einkaufspotenzial möglichst hoch ausfällt. Das VZ prüft kostenlos für Sie, wie Sie Ihr Einkaufspotenzial umgehend um mehrere Zehntausend Franken erhöhen können.

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