KMU können ihre Angestellten vor Rentenkürzungen schützen

Vor allem KMU zahlen ihrer Pensionskasse überhöhte Prämien. Wenn sie jetzt zu einer günstigen Pensionskasse wechseln, können sie Rentenkürzungen abfedern, die ihre Mitarbeitenden hart treffen würden.

Eine Pensionskasse nach der anderen senkt ihren Umwandlungssatz, zum Teil unter 5 Prozent. Darum müssen angehende Pensionierte ihren Gürtel enger schnallen – entweder heute, indem sie mehr sparen, oder im Alter, indem sie mit weniger Rente auskommen. Viele Unternehmen können die drohenden Rentenkürzungen jedoch abfedern, wenn sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Denn nach wie vor zahlen vor allem KMU überhöhte Risikoprämien und Verwaltungskosten. Die Erfahrung zeigt, dass KMU ihre Risiko- und Verwaltungskosten um bis zu 1'800 Franken pro versicherte Person senken können, wenn sie sich für die Vorsorgelösung des VZ entscheiden. Dieses Geld können sie einsetzen, um die Sparbeiträge zu erhöhen und so die anstehende Senkung des Umwandlungssatzes abzufedern oder sogar zu neutralisieren (siehe Tabelle).

Höhere Sparbeiträge dank tieferer Kosten
Beispiel: Ein 45-Jähriger verdient 180'000 Franken pro Jahr. Bis jetzt hat er
in seiner Pensionskasse 300'000 Franken angespart.

Grund für die tiefen Kosten: Das VZ fasst eine grosse Zahl von Unternehmen in einem Kollektiv zusammen. So profitiert jedes einzelne KMU von Vorteilen, die sonst nur grosse Unternehmen aushandeln können.

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