Hinterfragen Sie jetzt Ihr Pensionskassen-Modell

Immer mehr Unternehmen prüfen den Wechsel vom Vollversicherungsmodell zu einer teilautonomen Sammelstiftung. Damit ein Pensionskassenwechsel reibungslos klappt, ist eine grosszügige Zeitplanung und ein strukturiertes Vorgehen notwendig.

Ein Vollversicherer legt die Guthaben der Versicherten sehr konservativ an. Oft liegt der Aktienanteil unter 5 Prozent, weshalb die Versicherten im Überobligatorium kaum von der Entwicklung der Aktienkurse partizipieren. Zudem müssen die Vollversicherer einen Teil des Ertrags im Überobligatorium abzweigen, um die Garantien auf dem obligatorischen Kapital zu finanzieren. Diese Umverteilung ist nicht im Sinne des Gesetzes über die berufliche Vorsorge.

Bei einer teilautonomen Sammelstiftung tragen die Versicherten das Anlagerisiko, sie profitieren aber auch von den Anlagechancen. Wenn die Anlagen mehr Ertrag abwerfen, können die Guthaben höher verzinst werden.

So läuft ein Pensionskassen-Optimierungsprojekt idealerweise ab
So läuft ein Pensionskassen-Optimierungsprojekt idealerweise ab

Anschlussverträge an eine Sammelstiftung müssen normalerweise per 30. Juni gekündigt werden. Die Grundlage erfolgreicher Projekte ist die sorgfältige Planung.

Verabschieden Sie einen Projektplan mit klaren und verbindlichen Fristen. Denken Sie daran, dass die Überprüfung, Ausschreibung und Optimierung einer Pensionskasse viel Zeit beansprucht.

Am besten gliedern Sie Ihr Projekt in fünf Phasen. So ist es am einfachsten, strukturiert vorzugehen und das Projekt erfolgreich zu Ende zu führen. 

Die VZ-Spezialisten helfen Ihnen, das für Ihr Unternehmen passende Pensionskassenmodell zu finden, und unterstützen sie Sie dabei, die attraktivste Prämie für die versicherten Leistungen auszuhandeln. Bei den Kosten für Risikoleistungen und Verwaltung sind Unterschiede von über 20 Prozent keine Seltenheit. 

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