Auswege aus der Umverteilungsfalle

Die Idee der 2. Säule ist eigentlich, dass jeder Versicherte ein Guthaben aufbaut, das später für seine Leistungen zur Verfügung steht. Tatsächlich verteilen Pensionskassen seit Jahren Geld um, weil sie zu hohe Zinsen und Renten zahlen müssen. Die Aufteilung in eine Basis- und eine Zusatzvorsorge schafft Abhilfe.

Führungskräfte haben oft ein stattliches Vermögen in der Pensionskasse, vor allem als überobligatorische Guthaben. Diese Guthaben sind von der Umverteilung am stärksten betroffen. Einen Teil des Ertrags zweigen die Pensionskassen nämlich ab, um ihre Zins- und Renten- Garantien auf dem obligatorischen Kapital zu finanzieren. Unternehmen, die nicht länger Geld zwischen Versicherten umverteilen wollen, sind bei der VZ Sammelstiftung richtig.

Sie teilt die Pensionskasse von Kadermitarbeitenden in eine Basisvorsorge und eine Zusatzvorsorge auf. Die Umverteilung des Ertrags ist ausgeschlossen, weil die VZ Sammelstiftung nur Lösungen für den überobligatorischen Bereich anbietet. Gleichzeitig sind die Risikoprämien der VZ Sammelstiftung tiefer als die anderer Stiftungen.

Für den Anteil des Lohns, der 127'980 Franken pro Jahr übersteigt, wählen die Versicherten bei der VZ Sammelstiftung die Anlagestrategie, die ihren Bedürfnissen entspricht. Ihren Aktienanteil können sie zum Beispiel auf bis zu 50 Prozent anheben.

Der gesamte Nettoerfolg dieser Anlagen wird dem persönlichen Guthaben des Versicherten gutgeschrieben. Das sorgt auch für klare Verhältnisse bei der Pensionierung oder bei einem Stellenwechsel: Diese Zusatzvorsorge zahlt jedem Versicherten den vollen Betrag aus, den sein eingezahltes Kapital mit der gewählten Anlagestrategie bis dann erwirtschaftet hat. Im Gegenzug verzichten die Versicherten auf eine Zinsgarantie.

Staffelung der Vorsorgebezüge hilft Steuern sparen
Staffelung der Vorsorgebezüge hilft Steuern sparen

Die Aufteilung in mehrere Vorsorgegefässe schafft zudem Spielraum für gestaffelte Bezüge, die sich steuermindernd auswirken. Bezieht man Guthaben aus der Basisvorsorge und der Zusatzvorsorge in getrennten Steuerjahren, fällt die Steuerprogression relativ moderat aus. Wird hingegen das gesamte Guthaben in der zweiten Säule auf einmal bezogen, steigt die Progression im Jahr des Bezugs sprunghaft an.

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