Mit Kreativität zur besten Lösung für den Kunden

Careerstep, 16.03.2015  

Als Financial Consultant findet Melanie Bissig individuelle Lösungen für ihre Kunden. Von diesem kreativen Spielraum profitiert nicht nur die Kundenseite. Ihre Ideen einzubringen und etwas zu bewirken, motiviert die Beraterin und lässt ihre Lernkurve ständig steigen.

Melanie Bissig, Sie sind seit knapp zwei Jahren beim VZ. Was verstehen Sie unter Kreativität, und wie kommt sie bei Ihrer Arbeit zum Zug?

Kreativität bedeutet in meinem Job, dass ich viel Spielraum habe, um für die Anliegen meiner Kunden die beste Lösung zu finden. Ich kann selber abschätzen, was funktioniert, solange ich die Rahmenbedingungen einhalte. Das VZ verkauft keine Standardlösungen. Denn es gibt keine zwei Kunden, die genau die gleiche Ausgangslage mitbringen. Darum sind bei uns individuelle Lösungen die Regel. Die Voraussetzung dafür ist, dass wir jeden Kunden umfassend beraten. Diese individuelle Beratung nützt den Kunden viel mehr und lässt gleichzeitig meine Lernkurve weiter ansteigen.

Arbeitgeber, die ein kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld bieten, sind bei Studenten und Professionals besonders beliebt. Was hat das VZ in dieser Hinsicht zu bieten?

Als Studentin kannte ich das VZ unter den Stichworten jung und dynamisch, und das hat sich in meinem Arbeitsalltag bestätigt. In der Schweiz ist das VZ die Nummer eins, wenn es um unabhängige Finanzexpertise geht. Das hat viel damit zu tun, dass wir uns laufend weiterentwickeln und intelligente neue Dienstleistungen lancieren. Beim VZ habe ich ein gutes Gefühl, weil wir bereit sind, neue Wege zu gehen und dadurch erfolgreich bleiben.

Was müssen junge Talente mitbringen, um in diesem Umfeld erfolgreich zu sein?

Unsere Branche wird immer stärker reguliert. Das bedeutet aber nicht, dass es in meinem Arbeitsalltag keinen Freiraum gibt. Ein Teil meiner Aufgaben ist natürlich Routine, ich kann aber immer meine eigenen Überlegungen und Ideen einbringen. Wer mitdenkt, Zusammenhänge erkennt und mit Ausdauer an neuen Lösungen arbeitet, findet beim VZ einen aussergewöhnlich vielseitigen Arbeitsalltag.

Was schätzen Sie persönlich am meisten?

Ich bin motiviert, wenn ich mich einbringen kann und etwas bewirke. Das VZ wächst kräftig, darum sind die Karriereperspektiven sehr attraktiv und auch individuell. In den ersten drei bis fünf Jahren bereitet mich das CareerProgramm des VZ auf meine Zukunft im Unternehmen vor. Diese Kombination ist in unserer Branche einmalig.

Wie schaffen Sie in diesem dynamischen Umfeld eine gute Work-Life-Balance?

Für mich gehören mehrere Aspekte dazu: Ich nutze meinen Freiraum, um alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen - die meiner Kunden und meine eigenen. Dazu kommt, dass meine Arbeit sinnvoll ist, was ich als grosses Privileg empfinde, und ich auf gute Art gefordert bin. Meine vielseitigen Aufgaben und die individuellen Lösungen sorgen dafür, dass das so bleibt. Das Allerwichtigste für einen ausgewogenen Arbeitsalltag ist für mich aber ein Team, mit dem ich gerne zusammenarbeite. Meine Kolleginnen und Kollegen sind erfrischend unkompliziert. Sie geben ihr Wissen und ihre Erfahrung grosszügig weiter - und wir haben auch sehr viel Spass.

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