KMU-Special: Pensionskasse, Versicherungen & Nachfolge

Newsletter vom 13. Mai 2019

Erfahren Sie, wie Sie als Unternehmer oder PK-Verantwortlicher die Berufliche Vorsorge, Ihre Personen- und Betriebsversicherungen und Geldanlagen optimieren können.

Rentenabbau: Schützen Sie Ihre Angestellten

Pensionskassen senken ihre Umwandlungssätze laufend, zum Teil unter 5 Prozent. Berufstätige müssen deshalb den Gürtel enger schnallen: Entweder sparen sie heute mehr für ihr Alter, oder sie haben später weniger Geld zum Leben.

Viele KMU können den absehbaren Abbau der Renten ihrer Angestellten abfedern, wenn sie bis Ende Juni eine effizientere Pensionskasse wählen. Denn vor allem diese Firmen zahlen heute zu hohe Risikoprämien und Verwaltungskosten.

Dazu ein Beispiel: Eine Beratungsfirma beauftragte das VZ, die Absicherung ihrer drei Angestellten zu optimieren. Der Vergleich mehrerer Optionen ergab, dass das KMU bei der BVG Sammelstiftung des VZ jedes Jahr 7000 Franken spart, ohne Abstriche bei den Leistungen zu machen (siehe Grafik).

KMU: Besser abgesichert für weniger Geld
Beispiel: Beratungsfirma mit 3 Angestellten, Lohnsumme 370'000 Franken; Sparbeiträge 59'200 Franken (16% fix); Absicherung bei Invalidität und Tod plus Verwaltung pro Jahr (Angaben in Franken)
KMU: Besser abgesichert für weniger Geld

Das VZ hat auch berechnet, wie sich die Renten ändern, wenn das KMU die Ersparnis einsetzt, um die Sparbeiträge von 16 auf 17,9 Prozent zu erhöhen.

Das Resultat hat die Auftraggeber überzeugt: Ein 45-jähriger Angestellter verdient 140'000 Franken und hat schon 250'000 Franken in der Pensionskasse angespart. Mit dem alten Sparbeitrag von 16 Prozent und einem Umwandlungssatz von 5,4 Prozent bekommt er mit 65 eine jährliche Pensionskassen-Rente von 48'055 Franken. Mit einem Sparbeitrag von 17,9 Prozent kann die Pensionskasse sogar dann noch 48'705 Franken Rente auszahlen, wenn der Umwandlungssatz auf 5,1 Prozent sinkt.

Wichtig: Wer die Pensionskasse wechseln will, muss sich jetzt darum kümmern, damit die neue Lösung 2020 in Kraft treten kann. Die meisten Verträge haben eine Kündigungsfrist von sechs Monaten. Ist der Vertrag per 31. Dezember 2019 kündbar, muss die Kündigung also bis 30. Juni 2019 bei der Vorsorgeeinrichtung eintreffen.

Vergleichen sich jetzt die Kosten: Machen Sie den vertraulichen Check, der Experte des VZ erstellt für Sie kostenlos eine Analyse. Oder rufen Sie das VZ in Ihrer Nähe an und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Gespräch.

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