KMU-Special: Pensionskasse, Versicherungen & Nachfolge

Newsletter vom 11. Juni 2018

Erfahren Sie, wie Sie als Unternehmer oder PK-Verantwortlicher die Berufliche Vorsorge, Ihre Personen- und Betriebsversicherungen und Geldanlagen optimieren können.

Pensionskasse: So sparen Sie Zeit und Geld

Die VZ-Experten berechnen regelmässig, wie viel Prämien Unternehmer einsparen können, wenn sie eine bessere Vorsorgelösung wählen. Ihr Fazit: Zu hohe Prämien belasten das Firmenbudget vieler Firmen und verursachen höhere Lohnnebenkosten bei den Mitarbeitenden – das ist nicht nötig.

Wie gross das Sparpotenzial ist, zeigt das Beispiel eines IT-Dienstleisters mit 124 Mitarbeitenden. Bisher gab die Firma pro Jahr 375'343 Franken für Risikoprämien und Verwaltungskosten aus. Die Firma wechselte zur VZ BVG Sammelstiftung, wo sie nur noch 322'478 Franken zahlt. Der Betrieb spart also jedes Jahr über 52'000 Franken oder 14 Prozent – bei identischen Leistungen. Bei einem Maschinenhersteller und einem Werbevermarkter beträgt die jährliche Ersparnis sogar 36 und 24 Prozent (siehe Tabelle).

Prämien- und Verwaltungskosten

Unternehmer, die ihre Kosten rasch und nachhaltig senken wollen, sollten jetzt die Angebote vergleichen – und bis Ende Juni den Wechsel einleiten, damit die günstigere Pensionskassenlösung 2019 in Kraft treten kann. Die Anschlussverträge der meisten Vorsorgeeinrichtungen haben eine Kündigungsfrist von 6 Monaten. Ist der aktuelle Vertrag per 31. Dezember 2018 kündbar ist, muss die Kündigung also bis 30. Juni 2018 bei der bisherigen Vorsorgeeinrichtung eintreffen. Bis Ende Juni müssen alle Einzelheiten geprüft und bereits neu geregelt sein.

Viele KMU haben ihre Pensionskasse und ihre Personenversicherungen zum VZ gewechselt. Das sind die Gründe:

  • Das VZ bündelt gute Risiken. Darum profitieren Firmen bei den Risikoleistungen von Kostenvorteilen, die sonst nur grosse Unternehmen aushandeln können.
  • Mit 150 Franken pro versicherter Person und Jahr ist die Verwaltung beim VZ erfreulich günstig. Alle Kosten werden transparent ausgewiesen. Andere Anbieter verlangen in der Regel 400 bis 700 Franken pro Person und Jahr.
  • Beim VZ werden die Verwaltungskosten nicht in Prozenten des versicherten Lohns erhoben, weil das selten verursachergerecht ist.
  • Das VZ verlangt keine Zuschläge für ältere Versicherte oder Kleinstverträge.
  • Das PKModell des VZ führt zu keiner Umverteilung zwischen den einzelnen Anschlüssen. Eine schlechte Altersstruktur wird nicht unter den einzelnen Anschlüssen quersubventioniert.

Die VZ-Experten analysieren gerne, ob auch Ihr Unternehmen Risikoprämien und Verwaltungskosten sparen kann. Bestellen Sie jetzt Ihre kostenlose Analyse. Oder vereinbaren Sie einen Termin im VZ in Ihrer Nähe.

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