KMU-Special: Pensionskasse, Versicherungen & Nachfolge

Newsletter vom 12. Juni 2017

Erfahren Sie, wie Sie als Unternehmer oder PK-Verantwortlicher die Berufliche Vorsorge, Ihre Personen- und Betriebsversicherungen und Geldanlagen optimieren können.

So schützen KMU ihre Angestellten vor Rentenkürzungen

Ein Unternehmen, das zu einer günstigeren Pensionskasse wechselt, kann seine Kosten um bis zu 20 Prozent sen­ken. Dieses Geld kann es einsetzen, um die Sparbei­träge der Mitarbeiter zu erhöhen und so die anstehenden Rentenkürzungen abzufedern. Allerdings: Firmeninhaber und PK-Verantwortliche sollten die Kündigungsfrist nicht verpassen.

Eine Pensionskasse nach der anderen senkt ihren Umwandlungssatz, zum Teil unter 5 Prozent. Darum müssen angehende Pensionierte ihren Gürtel enger schnallen – entweder heute, indem sie mehr sparen, oder im Alter, indem sie mit weniger Rente auskommen.

Viele Unternehmen können die drohenden Rentenkürzungen jedoch abfedern, wenn sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Denn nach wie vor zahlen vor allem KMU überhöhte Risikoprämien und Verwaltungskosten.

Bei einem Wechsel zur VZ BVG Sammelstiftung werden im nachfolgenden Beispiel die jährlichen Risikoprämien um CHF 1'800 reduziert. Diese Einsparungen werden in höhere Sparbeiträge investiert, sodass die Gesamtkosten unverändert bleiben. Durch die höheren Sparbeiträge kann die Senkung des Rentenumwandlungssatzes kompensiert werden (siehe Grafik).

Höhere Sparbeiträge dank tieferer Kosten
Beispiel: Ein 45-Jähriger verdient 180'000 Franken pro Jahr. Bis jetzt hat er in seiner Pensionskasse 300'000 Franken angespart.
Höhere Sparbeiträge dank tieferer Kosten

Weil das VZ die Vorsorge einer grossen Zahl von Unternehmen in einem Kollektiv zusammenfasst und sie gemeinsam rückversichert, profitieren KMU von Kostenvorteilen, die sonst nur grosse Unternehmen aushandeln können. Auch kommt das VZ mit einer sehr schlanken Administration aus. Darum betragen die Verwaltungskosten nur 150 Franken pro versicherte Person und Jahr. Andere Anbieter verlangen rund 400 bis 500 Franken.

Kündigungsfrist nicht verpassen

Firmeninhaber und Pensionskassen-Verantwortliche sollten jetzt den Wechsel einleiten, damit die günstigere Lösung 2018 in Kraft treten kann. Die meisten PK-Verträge haben eine Kündigungsfrist von sechs Monaten. Wenn der aktuelle Vertrag per 31. Dezember 2017 kündbar ist, muss die Kündigung also bis 30. Juni 2017 eintreffen. Bis dahin müssen alle Details geprüft und neu geregelt sein.

Lassen Sie jetzt analysieren, wie viel Ihr Unternehmen mit der Vorsorgelösung des VZ Risikoprämien und Verwaltungskosten sparen kann. Laden Sie den Vorsor­ge- oder PK-Sammelaus­weis Ihrer Firma direkt auf vzch.com/pk-kosten hoch oder rufen Sie an unter: 044 207 27 27.

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