Risikoverteilung
Unterschiedliche Anlagen erzielen unterschiedliche Renditen: Je höher das Risiko, desto höher ist auch die langfristige Renditeerwartung. Anlagen mit ähnlichen Risiko-/Rendite-Eigenschaften fasst man in sogenannten Risikoklassen zusammen.
Eine weitere wichtige Massnahme zur Kontrolle von Risiken ist die Diversifikation oder Risikostreuung. Die Verteilung des Vermögens auf mehrere Einzeltitel reduziert das Gesamtrisiko eines Portfolios erheblich.
Diversifikation senkt Risiken
Die moderne Portfoliotheorie belegt, dass für eine langfristige Risikoreduktion mindestens 10 Titel pro Markt nötig sind. Ab 20 Einzeltiteln nimmt das Gesamtrisiko nur noch geringfügig ab. Ein gut diversifiziertes Portfolio kann sich aus Einzeltiteln oder aus Fonds zusammensetzen.
Die Kombination von Titeln aus mehreren Märkten wirkt sich deutlich auf Risiko und Rendite eines Portfolios aus.
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