Variable Hypotheken

Der Zinssatz der variablen Hypothek wird von der Bank nach freiem Ermessen angepasst. Das macht variable Hypotheken unberechenbar. Vor allem in Zeiten tiefer Zinsen ist dieses Hypothekarmodell meist viel zu teuer.

Sie erhöhen und senken den Zinssatz in der Regel erst, wenn sich ein eigentlicher Zinstrend abzeichnet. Vor allem sinkende Marktzinsen wurden den Kunden in den letzten Jahren nur teilweise und mit Verzögerung weitergegeben.

Variable Hypotheken sind als Übergangslösung dann attraktiv, wenn das allgemeine Zinsniveau rasch gestiegen ist und die Banken die variablen Zinsen noch nicht angepasst haben. In anderen Phasen des Zinszyklus sind andere Hypothekarmodelle, vor allem Geldmarkt-Hypotheken, meist deutlich günstiger.

Sinnvoll bei einer kurzfristigen Finanzierung

Variable Hypotheken eigenen sich zudem für Immobilienbesitzer, die nur eine kurzfristige Finanzierung suchen, weil sie die Liegenschaft beispielsweise demnächst verkaufen. Variable Hypotheken haben keine fixe Laufzeit und lassen sich in der Regel innert drei oder sechs Monaten kündigen.

Die Hypothekarexperten des VZ VermögensZentrums kennen sich aus mit den verschiedenen Hypothekarmodellen. Sie verfolgen die Zinsentwicklung laufend und helfen Ihnen gerne bei der Wahl der richtigen Strategie. Damit lassen sich Tausende von Franken sparen.

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VZ-Ratgeber

Hypotheken

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Hypozinsen nachhaltig senken können. Herausgeber: VZ VermögensZentrum, Mai 2009

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