Geldmarkt-Hypotheken

Geldmarkt-Hypotheken sind Festhypotheken mit einer Laufzeit von drei bis zwölf Monaten. Sie werden innerhalb einer vereinbarten Rahmenlaufzeit von meist drei bis fünf Jahren automatisch erneuert. Steigen die kurzfristigen Zinsen, wird auch die Geldmarkthypothek teurer, bei sinkenden Zinsen wird sie günstiger.

Die kurzfristigen Zinsen können heftig schwanken. So haben Geldmarkt-Hypotheken schon weniger als 1,5, aber auch schon mehr als 9 Prozent gekostet. Wer sich diesem Risiko nicht aussetzen will, kann eine Zinsobergrenze (auch Zinsdach oder Cap genannt) vereinbaren. Diese Absicherung kostet eine Prämie, die von der Höhe und der Laufzeit des Zinsdaches abhängt.


In den vergangenen Jahren am günstigsten

Geldmarkt-Hypotheken eignen sich vor allem für Kreditnehmer, die kurzfristige Zinsanstiege finanziell gut tragen können und bei sinkendem Zinsniveau profitieren wollen. Bei stark steigenden Zinsen ist man mit einer Festhypothek besser bedient, Seit Mitte der 90er-Jahre waren Geldmarkthypotheken in der Regel aber das günstigste Hypothekarmodell.

Die Hypothekarexperten des VZ VermögensZentrums kennen sich aus mit den verschiedenen Hypothekarmodellen. Sie verfolgen die Zinsentwicklung laufend und helfen Ihnen gerne bei der Wahl der richtigen Strategie. Damit lassen sich Tausende von Franken sparen.

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